Monday, 3. August 2009

Straßentheaterfestival Ludwigshafen - Fotos Teil 1

Nino G

Dieses Jahr hatte ich mir mehr Zeit genommen und war schon am Freitag mit der Kamera um 15 Uhr vor Ort.

Eine gute Entscheidung. Im Vergleich zum Samstag waren weniger Leute unterwegs und ich hatte mehr Gelegenheiten, Fotos zu machen.

A Gleezele Vayn

Trotzdem waren die festen Bühnen so umlagert, dass man lange vorher dasitzen musste, um einen guten Platz zum Fotografieren zu bekommen.

Deswegen war ich mehr in der Fußgängerzone unterwegs oder habe am Ende von Vorführungen fotografiert, zum Beispiel die Gruppe »A Gleezele Vayn«, die ihren ersten Auftritt etwas abseits absolvierte oder den Clown Stäx nach seiner Vorführung beim Autogrammschreiben.

Rhythmusclown Stäx

Die Arbeit von Georg Traber war faszinierend. Aus vielen etwa zwei Meter langen Rundhölzern und Stricken (und ohne sonstige Hilfsmittel!) baut er einen Turm. Ich habe dort ziemlich lange auf einer Bank oder auf dem Boden gesessen, um das einzufangen. Hier die Bilder vom Baubeginn.

Georg Traber
Georg Traber
Georg Traber

Weiter zum Bericht Teil 2

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1 Comment to "Straßentheaterfestival Ludwigshafen - Fotos Teil 1"

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  1. Steffen
    05.08.2009 at 08:45 Permalink

    Ja, das Nachvornekommen zum Fotografieren ist wirklich schwierig. Zumindest, wenn man sich im Gegenteil zu Profifotografen, nicht zwischen Publikum und Künstler drängeln will. Und dazu sind wir wohl beide nicht der Typ. :-)

    Reply

2 Trackbacks to "Straßentheaterfestival Ludwigshafen - Fotos Teil 1"

  1. u1amo01 29/07/2010 at 22:30
    Am 1. und 2. August 2009 findet das beliebte Straßentheaterfestival in Ludwigshafen statt. Wenn ihr jemanden mit einer Nikon F80 und Fujicolorfilm(!) seht, bin’s wahrscheinlich ich. (Nein, das ist kein Programmpunkt. Ich fotografiere wirklich nicht digi
  2. u1amo01 03/08/2010 at 09:46
    Georg Schweitzer Für mich eine der besten Beiträge zum Festival: die Stadtführung von Georg Schweitzer. Nie habe ich so viel über die Geschichte Ludwigshafens erfahren. Und mir war auch nicht bekannt, dass sich mitten in der Fußgängerzone ein Heimatmuseu

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