Friday, 5. November 2010
Papyrus, Wine, Schreiben
Als Andreas-Eschbach-Fan schaue ich immer mal wieder auf dessen Website vorbei. Da gibt es neben vielen Tipps rund ums Schreiben auch ein Loblied auf »Papyrus«:
»[...] In meinen Augen ist das die Textverarbeitung für Autoren schlechthin [...] Was macht »Papyrus« zu etwas Besonderem? Allgemein, dass in diesem Programm Dinge zu Ende gedacht sind, die andere Programme nur anreißen. [...] DUDEN Korrektor integriert [...] Klemmbrett neben dem Text [...] schnell [...] rock-solid [...] Stilanalyse-Funktion [...]«
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Grund genug, die Demoversion zu laden und damit herumzuspielen. Und weil Windows 7 nervt, habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch Wine installiert, mit dem man Windows-Anwendungen unter Linux laufen lassen kann. Funktioniert bis auf Kleinigkeiten¹ einwandfrei: »Papyrus« mit Wine 1.0 und Ubuntu-Linux 10.04.
¹ Ähnlich wie bei GIMP erscheint bei Schriften mit mehreren Schnitten je Schnitt der Schriftname, z. B. steht im Auswahlmenue mehrfach Arial; beim Wechsel von Papyrus zum Desktop oder einer anderen Anwendung benötigt man zwei Klicks statt einem. Vernachlässigbar im Vergleich zu all den Macken von Windows (Ja, ich weiß, dass es Leute gibt, die es ganz toll oder nützlich finden. Ich gehöre nicht dazu. Amen).

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