Monday, 21. November 2011

Transform your text into a monster

Jekyll - Symbol Durch einen kurzen Eintrag beim Schockwellenreiter bin ich auf Jekyll aufmerksam geworden.

Ein Werkzeugkasten, mit dem man ein Blog ohne PHP und Datenbank erstellen kann. Statisches HTML. Man schreibt die Texte im Editor seiner Wahl (richtige Männer nutzen VIM, ich Weichei je nach System gedit oder notepad++). Anschließend werden daraus per Ruby die Blogseiten lokal erstellt, die über Rsync auf dem Server landen.

Klingt bescheuert. Und sehr verlockend. Wo ich doch meine Blogeinträge sowieso in HTML in s9y einhacke ...

Erinnert mich an die gute alten Zeit, als man an der Modelleisenbahn geschraubt hat. Häuschen bauen, aufstellen, Löcher bohren für die Beleuchtung, verkabeln. Waggons rangieren. Züge fahren lassen. Wobei das Basteln oft mehr Spaß gemacht hat als das simple Fahren.

Wer sich das mal ansehen will (Jekyll, nicht die Modelleisenbahn), findet einen (englischen) Umsteigerbericht von Paul Stamatiou unter How To: WordPress to Jekyll.

Linklist

Nach einem langen Blick auf die Doku scheint mir der 4. Punkt ironisch gemeint zu sein.

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3 Comments to "Transform your text into a monster"

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  1. Robert
    21.11.2011 at 16:34 Permalink

    Anscheinend scheint der Artikel vom Schockwellenreiter seine Kreise zu ziehen, jedenfalls ist das auch eine interessante Möglichkeit die Sie beschreiben. Schöner Artikel mit vielen Links zu weiterführenden Informationen. Da werde ich hier mal ein wenig weiter stöbern. ;)

    Reply

  2. mark
    23.11.2011 at 16:10 Permalink

    hüstel
    Die älteren unter uns hatten das ja schon mit Dreamweaver 2.0 das nannte sich Siteverwaltung …
    Dann hatten die richtig coolen unter uns [also ich] das ganze mit Greymatter in der einzig wirklich wahren Skriptsprache für das Netz: Perl.
    Da da keine RSS Feeds vorhanden waren, bzw. nur über eigene Hacks gingen, musste man irgendwann zu was anderem wechseln und den besten Job machte lange wordpress.
    S9y ist imho sehr moderat was die Updatewünsche angeht, und bevor Du die Kommentarfunktion mittels Disqus einbaust, bleibe dabei.
    Jekyll wird die Apokalypse 2012 nicht überleben.

    Zudem, als ehemaliger BMFH solltest Du wissen, das Textdateien vor allem auch für eine vernünftige Suche o-ä- wirklich großer Bockmist ist.

    Grüße

    Reply

  3. Klaus
    23.11.2011 at 17:22 Permalink

    Naja, der Hauptgrund, der für mich dagegen spricht: mit s9y liegt alles im Netz, ich kann von jedem Rechner aus Artikel schreiben. Muss nur einen Webbrowser haben. Backups macht mein freundlicher Provider für mich.

    Mit Konzepten wie Jekyll bin ich auf Linux festgelegt, müsste ständig mein Notebook herumschleppen und hätte dort alles drauf; die Kommentare wären irgendwo in der Cloud.

    Dazu müsste ich alle Beiträge konvertieren, Jekyll entsprechend konfigurieren. Und Ruby will ich nicht lernen.

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Kommentare

Tue, 22.05.2012
Also einen Photo mit Espressomaschine würde ich kaufen…..
Sun, 20.05.2012
Danke. 2008 sahen Spitzenplätze ähnlich aus: Blue note (23,8), Swing Kids (23,5), Big Stuff (22,3). Das Jellyfish Jazz Orchestra gab es damals noch gar nicht! Eine großartige Leistung. [...]
Sun, 20.05.2012
Knapp. Platz 4 finde ich trotzdem ein sehr gutes Ergebnis, Glückwunsch!
Sat, 19.05.2012
Hallo Winfried, vielen Dank. Schade, dass ich Dein Ensemble nicht gehört habe. Klingt spannend. Und meinen Glückwunsch zu 21 Punkten! Viele Grüße, Klaus
Sat, 19.05.2012
Na dann herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis in Hildeshein. Ich habs mir auch gerade online auf der Seite des Musikrates angesehen. Eine tolle Leistung. 22,7 Punkte ist ja ganz, ganz nah drann an [...]