Monday, 30. January 2012
DER Text zum Camp
Den Kommentar bzw. die Analyse des Tages zum Dschungelcamp liefert, ahem, arschhaarzopf:
»[...] Eine Frage drängte sich mir dann aber doch auf, nachdem ich auf allen medialen Kanälen mit der zugehörigen Nachricht ungefragt konfrontiert worden war:
Wer, zum Teufel, ist schuld an solch unsagbarem Dreck?
Um das herauszufinden, habe ich die Beteiligten an diesem Trauerspiel näher in Augenschein genommen. «
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30.01.2012 at 15:29 Permalink
Ts Ts Ts
Da wünsche ich allen die das Camp ablehnen eine Dauerkarte für das Tanztheater vor Ort.
Ich LIEBE das Format und die Show. Man darf Fernsehen nicht als Unterhaltungsmedium betrachten; Fernsehen ist die gerechte Strafe für die die es sich ansehen. Und wer den Knopf zum Ausschalten nicht findet, der bekommt eben das Dschungelcamp. Zu Recht!
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30.01.2012 at 16:40 Permalink
Als ehemaliger Ballet-Abo-Besucher (wirklich!) UND Campglotzer: ich mag beides. Und den Artikel beim Blog mit dem dämlichsten Namen seit “Piratenpartei” mag ich auch.
Und latürnich ist das Camp Unterhaltung. Ungeschminkt und eklig. Wie die Freak-Show auf mittelalterlichen Jahrmärkten.
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