Friday, 3. February 2012
Als Firefox-Plugin verwende ich Ghostery, das alle möglichen Tracker etc. blockieren kann.
Seit gerade eben meldet mir das Ding, das mein eigenes Blog Piwik (stimmt), Google Analytics und Score Card Research Bacon verwenden würde. Die letzten beiden habe ICH nicht eingebaut. Und im Quelltext sehe ich die auch nicht.
Könnte mich bitte jemand erleuchten, ob Ghostery einen Rappel hat? Oder ob mein Blog ein geheimes Eigenleben führt?
Tuesday, 31. January 2012
Für die, die mein Kinoblog nicht lesen hier ein Filmtipp:
»Drive« von Nicolas Winding Refn mit Ryan Gossling, Carey Mulligan, Albert Brooks und Ron Perlman.
Wegen der heftigen Gewaltszenen kann ich »Drive« nicht uneingeschränkt empfehlen; der Film hat völlig zu Recht keine Jugendfreigabe. Und die Fans von einfachen Autoverfolgungsfilmen wie »Fast an Fourious« werden auch enttäuscht sein.
Fünf von fünf Sternen. Wer Filme von Quentin Tarantino mag, wird »Drive« lieben!
Mehr dazu bei Im Kino gesehen.

Monday, 30. January 2012
Den Kommentar bzw. die Analyse des Tages zum Dschungelcamp liefert, ahem, arschhaarzopf:
»[...] Eine Frage drängte sich mir dann aber doch auf, nachdem ich auf allen medialen Kanälen mit der zugehörigen Nachricht ungefragt konfrontiert worden war:
Wer, zum Teufel, ist schuld an solch unsagbarem Dreck?
Um das herauszufinden, habe ich die Beteiligten an diesem Trauerspiel näher in Augenschein genommen.
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Friday, 27. January 2012
Google-Suche und Wikipedia behaupten, dass die Union Deutscher Jazzmusiker unter http://www.udj.de/ zu finden sei. Das stimmt nicht mehr.
Richtig ist die Adresse http://www.u-d-j.de/. Den Wikipedia-Eintrag habe ich schon mal geändert. Keine Ahnung, warum man vom eingängigen udj auf u-d-j umgestiegen ist. Cool URIs don't change!
Thursday, 26. January 2012
Den allgemeinen Unwillen über Googles neue AGB habe ich zum Anlass genommen, meinen sowieso nicht mehr genutzten Account dort zu schließen. Im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich damit auch den über Feedburner erstellten Feed dieses Blogs lahmgelegt habe. Autsch.
Wer also weiterhin einen Feed (was ist das überhaupt?) dieses Blogs möchte, muss auf den von Serendipity bereitgestellten Feed wechseln.
Tuesday, 24. January 2012
Bei meiner Bestellung bei A Book Apart dachte ich: hey, für 5 Euro Aufpreis gibt es die E-Book-Ausgabe dazu. Und während die Druckausgabe Wochen utnerwegs sein wird, kann ich die elektronische Version gleich nach Zahlung herunterladen. Und auch gleich in diversen Formaten! PDF, ePub und mobi.
Begeistert heruntergeladen, angefangen als PDF am Laptop zu lesen – und beschlossen, auf das Buch zu warten. Dort kann ich auch mit dem Bleistift Vermerke eintragen und Lesezeichen hineinpappen.
Heute hat mir ein Kollege stolz seinen Kindle präsentiert. Der Text ist erstaunlich gut lesbar. Allerdings wirkt das Display auf mich ein wenig wie ein Ausschnitt aus einer Buchseite. Die Wirkung verstärkt sich bei Zeitungslektüre. Und wenn es duster ist, braucht man eine Leselampe?! Hmm. Und die Optik? Da hat das iPad einen wesentlich stärkeren Habenwill-Faktor. Dafür ist das unpraktisch groß, hat kaum Schnittstellen und ist unbezahlbar. Hmpf.
Auf Reisen hat der Kollege mittlerweile eine eigene »Elektroniktasche« dabei: Notebook, Kabel, Ladegerät, Ladegerät fürs Mobiltelefon, Adapter, Kindle ...
Nach der Arbeit bin ich – wie seit Jahrzehnten – zur Leihbücherei losgezogen und glücklich mit einem Bücherberg zurückgekommen. Kein Strom, keine Adapter, keine Kompatiblitätsproblem.
Einen sehr schönen Dialog hat Torsten im »Notizblog« verfasst: In der Bibliothek 2015.
Monday, 23. January 2012
Vor einigen Jahren habe ich unsere Bandwebsite http://www.buenotebigband.de/ komplett überarbeitet. Danach habe ich hauptsächlich an der Verbesserung der Navigation gearbeitet. Seit 2008 wurden nur noch Kleinigkeiten geändert, wie z. B. die letztes Jahr eingebaute Timeline.
Mittlerweile hat sich die Webwelt weitergedreht. Früher war es ausreichend, beim Design an einige wenige Bildschirmgrößen bzw. Auflösungen zu denken. Heutzutage gibt es mehr Ausgabegeräte und Formate, als man sich merken kann: PCs, Notebooks, iPads, Smartphones und so weiter.
Also höchste Zeit, auch als Hobbywebmaster den Hintern hochzukriegen. Und sich mit aktuellen Techniken beschäftigen. Eine gute Übersicht an Lesestoff dazu bietet Matthias unter Responsive Ressourcen 2011.
Wer lieber Papier in die Hand nimmt: da kann ich die kurz und bündig verfassten Hefte von »A Book Apart« empfehlen.
PS: die Blue-note-Seite im Wandel der Zeit kann man sich in der Artikelkomplettansicht anschauen.
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Tuesday, 17. January 2012
Tuesday, 17. January 2012
1980 war das cool. Was man wohl in 30 Jahren über unsere heutige Mode schreiben wird?
Dieses und mehr Fotos von einer Sci-fi Convention 1980 in Los Angeles gibts bei Retronaut.
Friday, 13. January 2012
»Jazz-Musiker in Deutschland brauchen endlich eine starke gemeinsame Stimme! [...]
MACHT MIT! Zum Unterschreiben schickt einfach eine Mail z.B. mit "Ich bin dabei!" an jazzmusikeraufruf@gmail.com«
Auf Facebook wurde ein lesenswerter Aufruf an alle Jazzmusiker veröffentlicht. Tenor: Jazz ist genauso Kunst wie Klassik und sollte in ähnlicher Form subventioniert werden. Nachdem außer Bankenrettungsschirmen alles mögliche gekürzt wird, sehe ich für die Unterstützung der Jazzmusik schwarz.
Wie alles in der Jazzmusik ist das improvisiert. Die (im Aufruf nicht verlinkte) Webseite der genannten »Union Deutscher Jazzmusiker« glänzt gerade in reinem Weiß. Die Inhalte sitzen wohl gerade an der Bar und machen Zigarettenpause. Geht aber bestimmt gleich weiter.
via Saxophonistisches
Nachtrag: Man soll Google nicht alles glauben. Die UDJ ist unter der Adresse http://www.u-d-j.de/ zu finden!
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