Den allgemeinen Unwillen über Googles neue AGB habe ich zum Anlass genommen, meinen sowieso nicht mehr genutzten Account dort zu schließen. Im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich damit auch den über Feedburner erstellten Feed dieses Blogs lahmgelegt habe. Autsch.
Wer also weiterhin einen Feed (was ist das überhaupt?) dieses Blogs möchte, muss auf den von Serendipity bereitgestellten Feed wechseln.
Ein Werkzeugkasten, mit dem man ein Blog ohne PHP und Datenbank erstellen kann. Statisches HTML. Man schreibt die Texte im Editor seiner Wahl (richtige Männer nutzen VIM, ich Weichei je nach System gedit oder notepad++). Anschließend werden daraus per Ruby die Blogseiten lokal erstellt, die über Rsync auf dem Server landen.
Klingt bescheuert. Und sehr verlockend. Wo ich doch meine Blogeinträge sowieso in HTML in s9y einhacke ...
Erinnert mich an die gute alten Zeit, als man an der Modelleisenbahn geschraubt hat. Häuschen bauen, aufstellen, Löcher bohren für die Beleuchtung, verkabeln. Waggons rangieren. Züge fahren lassen. Wobei das Basteln oft mehr Spaß gemacht hat als das simple Fahren.
Wer sich das mal ansehen will (Jekyll, nicht die Modelleisenbahn), findet einen (englischen) Umsteigerbericht von Paul Stamatiou unter How To: WordPress to Jekyll.
Richtig gewundert über die t-online-Verspätungen habe ich mich erst, als ich eine Antwort eines Musikerkollegen auf eine Rundmail unseres Managers bekommen habe, die Mail des Managements aber erst 2 Tage danach. Also verwendet mein Provider Uberspace diese Blacklist zum Filtern. Und der Freemail-Provider mit drei Buchstaben meines Kollegen tut das nicht.
Im Ergebnis landet bei meiner Hauptmailadresse allenfalls eine Spam-Mail pro Woche im Eingang, während es bei meiner nicht mehr genutzten Freemail-Adresse jeden Tag Dutzende sind.
Und an gleicher Stelle, für mich fast noch interessanter: Das »Kleine Handbuch der Gemüsekunde«. 99 Seiten mit rund um den Gemüsegarten. Lesestoff für den Winter.
Ich lese Blogs fast nur per Feedreader. Und da war ich bisher eine, hm, gespaltene Persönlichkeit: einen Teil lokal per Liferea und einen Teil über Googles Reader.
Nachdem ich ein paar Mal etwas über Tiny tiny RSS gelesen habe und bei Uberspace eine Anleitung unter Coole Sachen steht, wie man das Teil auf eigenem Webspace installiert, musste ich das natürlich ausprobieren. Bisher sieht es vielversprechend aus. Und irgendwie beruhigend, wenn man so gut wie alles im Netz (ja, da gibt es noch ein paar Fotos bei Flickr) auf eigenem Webspace untergebracht hat.
Dem Support von Uberspace.de kann man jetzt auch mit GnuGP verschlüsselte Mails schicken (GnuPG-Key B7239DE6). Boah ey!
Zur Erinnerung: E-Mails sind die Postkarten des Internets. Jeder in der Transportkette kann unverschlüsselte Mails mitlesen. Wer jetzt mit dem Argument »Ich hab doch nichts zu verbergen« kommt, sollte sich ein bischen auf der Seite Selbstdatenschutz.info umschauen.
Wer Thunderbird als E-Mail-Programm nutzt, kann GnuPG relativ einfach mit der Erweiterung Enigmail einbauen. Die Nutzung ist sehr komfortabel.
Als ehemaliger Ballet-Abo-Besucher (wirklich!) UND Campglotzer: ich mag beides. Und den Artikel beim Blog mit dem dämlichsten Namen seit “Piratenpartei” mag ich auch.
Und latürnich ist das Ca [...]
Ah ja. Damit stellt sich die interessante Frage, wie man einen Feedburner-Feed löscht, wenn man seinen Google-Account gelöscht hat.
Andererseits steht ein Feed jedem zur Verfügung, der ihn ab [...]
Ts Ts Ts
Da wünsche ich allen die das Camp ablehnen eine Dauerkarte für das Tanztheater vor Ort.
Ich LIEBE das Format und die Show. Man darf Fernsehen nicht als Unterhaltungsmedium betrachten [...]
Hallo Thomas,
der Wiederverkaufswert der Kamera bezieht sich nicht auf die pädagogischen Eigenschaften. Einfach darauf, dass man bei Nichtgefallen das Teil ohne Verlust wieder los wird. Was be [...]
Dass ich dies zuerst im Feedreader gelesen habe, sollte wohl darauf hindeuten, dass ich schon den richtigen Feed abonniert hatte :-)
Ja, wieder ein Schritt mehr in die falsche Richtung. Dreck [...]
Die Leica als Lehrer – das ist schon eine merkwürdige Idee. Den Wiederverkaufswert der Kamera als Argument für ihre besondere “pädagogische” Eignung anzuführen, erscheint mir auch schräg. Was l [...]
Kommentare