Friday, 28. October 2011
Nach dem Update auf Ubuntu 11.10 taucht im Anmeldebildschirm plötzlich ein Gast-Zugang auf. Der hat anscheinend nur sehr begrenzte Rechte. Weil ich paranoid bin, wollte ich den trotzdem da raus haben.
Eine Lösung dazu habe ich bei Free Trader Beowulf gefunden:
Eine shell öffnen, mit z. B. dem fast überall installierten Editor Nano
sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf
die folgende Zeile im Abschnitt [SeatDefaults] einfügen:
allow-guest=false
Jetzt brauche ich bloß noch eine Lösung, um die Benutzernamen aus dem Menü verschwinden zu lassen.
Friday, 14. October 2011
Während alle Welt den Tod des Erfinders des Telefons als Spielzeug betrauert, ist fast unbemerkt Dennis Ritchie bereits am 8. Oktober 2011 gestorben.
Dennis Ritchie war maßgeblich an der Entwicklung des Betriebssystem UNIX beteiligt und hat zusammen mit Ken Thompson und Brian Kernighan die Programmiersprache C entwickelt.
Danke, Mr. Ritchie.
PS: das von Apple verwendete Mac OS X basiert auf UNIX.
Wednesday, 5. October 2011
Als es um den Laptop-Kauf ging, lungerte ich endlose Zeit in allen Geiz-ist-geil-Märkten herum und probierte jede Tastatur, die ich unter die Finger bekam. Die schnieken Apfel-Rechner haben mir gut gefallen; allerdings kann ich aus fundamental-religiösen Gründen keine Produkte dieser Firma kaufen (Danke, Fefe, für diese großartige Formulierung!).
Weil das Teil auch preiswert sein sollte, habe ich das Lenovo G550 gekauft. Trotzdem hat die Tastatur bei längeren Artikeln immer genervt. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und schließlich von Cherry die Tastatur G80-3000 angeschafft. Sieht zwar vorm Laptop komisch aus, ist relativ teuer und ungeheuer laut (klingt fast wie eine mechanische Schreibmaschine), macht mir aber riesig Spaß beim Schreiben. Yah!
Sunday, 29. May 2011
Diese Fanfare nach der Benutzeranmeldung nervt. Dabei ist das Abschalten unter Unity so einfach, wenn man es weiß: auf das Schaltersymbol rechts oben klicken, Systemeinstellungen / Persönlich / Startprogramme / "Gnome Login Sound" Häkchen entfernen.
Seltsame Logik, dass man für den Unity-Desktop die entspechende Gnome-Einstellung benutzt.
Friday, 27. May 2011
Michael Kofler kennt vermutlich jeder Linux-Nutzer durch seine bei Addison-Wesley erschienenen Fachbücher. In seinem Blog hat er vor ein paar Wochen den neuen Standarddesktop »Unity« von Ubuntu-Linux in der Luft zerrissen. Und jetzt kommt er in einem Artikel über Gnome 3 zum Fazit, dass das genauso schlimm sei.
Bleibt KDE. Und eine Menge anderer Varianten wieXfcd, FVWM, Afterstep ...
Oder »Unity« gefällt einem spontan. So wie mir. 
Thursday, 26. May 2011
Was macht man, wenn man vielleicht einen Virus auf dem Rechner hat? Virenscanner und Co. laufen lassen, klar. Im Zweifelsfall macht man die Kiste platt und installiert neu.
Also habe ich von DVD gebootet, die Daten gesichert. Und Ubuntu 11.04 installiert (Neuinstallation, kein Update), weil mir der neue Desktop gefällt. Bei meinem seltsamen 16:9 Display finde ich es gut, die Programmicons links am Rand zu haben. Und mehr als eine Handvoll Programme (Firefox, Thunderbird, Shell, Gimp, Feedreader, Dateimanager) nutze ich sowieso kaum.
Thunderbird hat sich auf Englisch gemeldet, da war über Synaptic das Paket thunderbird-locale-de nachzuinstallieren. Dann meine GnuPG-Schlüssel importiert, fertig. Neuen SSH-Schlüssel generiert und bei Uberspace hinterlegt und das wars.
Die Installation hat einige Zeit gedauert, vielleicht weil mein DVD-Laufwerk so lahm ist. Jetzt schaun'wer mal, wie sich das so anläßt.
Sunday, 19. December 2010
Wednesday, 24. November 2010
Wie ein Kollege gerade schmerzlich festgestellt hat, sind USB-Sticks nicht für die Ewigkeit gemacht. Wohl dem, der seine Daten regelmäßig sichert!
Von wann ist eigentlich mein letztes Blog-Backup? ... Oh!
Friday, 5. November 2010
Als Andreas-Eschbach-Fan schaue ich immer mal wieder auf dessen Website vorbei. Da gibt es neben vielen Tipps rund ums Schreiben auch ein Loblied auf »Papyrus«:
»[...] In meinen Augen ist das die Textverarbeitung für Autoren schlechthin [...] Was macht »Papyrus« zu etwas Besonderem? Allgemein, dass in diesem Programm Dinge zu Ende gedacht sind, die andere Programme nur anreißen. [...] DUDEN Korrektor integriert [...] Klemmbrett neben dem Text [...] schnell [...] rock-solid [...] Stilanalyse-Funktion [...]«
kompletten Artikel lesen »
Grund genug, die Demoversion zu laden und damit herumzuspielen. Und weil Windows 7 nervt, habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch Wine installiert, mit dem man Windows-Anwendungen unter Linux laufen lassen kann. Funktioniert bis auf Kleinigkeiten¹ einwandfrei: »Papyrus« mit Wine 1.0 und Ubuntu-Linux 10.04.
¹ Ähnlich wie bei GIMP erscheint bei Schriften mit mehreren Schnitten je Schnitt der Schriftname, z. B. steht im Auswahlmenue mehrfach Arial; beim Wechsel von Papyrus zum Desktop oder einer anderen Anwendung benötigt man zwei Klicks statt einem. Vernachlässigbar im Vergleich zu all den Macken von Windows (Ja, ich weiß, dass es Leute gibt, die es ganz toll oder nützlich finden. Ich gehöre nicht dazu. Amen).
Thursday, 30. September 2010
Kommentare