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    <title>u1amo01 - im Kino gesehen</title>
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    <description>... noch ein Blog, das niemand braucht.</description>
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    <title>Armida</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1308-Armida.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p&gt;... ach, ich schreib einfach in meinem Schulenglisch an die MET in New York. Liest ja sowieso keiner.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
Thank you for contacting us.
&lt;br /&gt;Please accept our sincere apologies for the delay in responding to your inquiry.
&lt;br /&gt;We are delighted that you enjoyed our HD Broadcast and we appreciate your taking the time to share this with us. [...]
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Liest keiner? Weit gefehlt. Die schreiben sogar innerhalb von fünf Tagen eine sehr ausführliche Antwort und entschuldigen sich dafür, dass es so lange gedauert hat! Eh? Ist der Kerl jetzt völlig übergeschnappt? Wieso schreibt er an die Metropolitan Opera?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz einfach: letzten Samstag war ich zum ersten Mal zur Oper im Kino. In der &lt;a href=&quot;http://www.opernkino.de/&quot; title=&quot;Oper im Kino&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; wurde Rossinis selten gespielte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Armida&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Armida&amp;#171;&lt;/a&gt; live aus der New Yorker &lt;a href=&quot;http://www.metoperafamily.org/metopera/&quot;&gt;MET&lt;/a&gt; übertragen mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9e_Fleming&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;Renée Fleming&lt;/a&gt; (Armida), &lt;a href=&quot;http://www.esdf-opera.de/saengerliste/saenger_b/brownlee_lawrence.htm&quot; title=&quot;Larry Brownlee&quot;&gt;Lawrence Brownlee&lt;/a&gt; (Rinaldo), John Osborne (Goffredo), Barry Banks (Gernando/Carlo), &lt;a href=&quot;http://www.augstein.info/de/kuenstler/biographie/kobie_van_rensburg/&quot;&gt;Kobie van Rensburg&lt;/a&gt; (Ubaldo) und Riccardo Frizza (Dirigent). Die &amp;#187;Liebe&amp;#171; wurde von der wirklich bezaubernden Teele Ude (Danke, MET!) gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst war ich überrascht, dass bis auf die ersten beiden Reihen alles ausverkauft war. Die Besucher würde ich als typisches Konzertpublikum bezeichnen, ein bischen festlicher gekleidet, Altersdurchschnitt über 60. Die &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Schauburg Kino Karlsruhe&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; hatte sich große Mühe gegeben, auf das Publikum einzugehen und die Veranstaltung zu etwas besonderem zu machen: das Personal war festlich gekleidet, es gab eine Garderobe und in der Pause einen zusätzlichen Stand mit Sekt und Orangensaft. So hätte ich das auch gerne für die Premiere großer Kinofilme!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor der eigentlichen Vorstellung wurde der Zuschauerraum der MET gezeigt, das hat wunderbar zum Rot in der Schauburg und den Kronleuchtern gepasst. Man hatte das Gefühl, &amp;#187;dabei&amp;#171; zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil ich von Oper keine Ahnung habe, verweise ich auf die Kritik bei &lt;a href=&quot;http://dich-teure-halle.blogspot.com/2010/05/armida-in-hd.html&quot; title=&quot;Dich, teure Halle&quot;&gt;&amp;#187;Dich, teure Halle&amp;#171;&lt;/a&gt;. Dem Text dort kann ich in weiten Teilen zustimmen. Von der Stimme her hat mir John Osborne am besten gefallen, schwer beeindruckt war ich von Lawrence Brownlee, der sich im dritten Akt unglaublich gesteigert hat. Und dieses wunderbare Tenortrio ... Renée Fleming in der Titelrolle hat natürlich auch sehr schön gesungen; von Darstellung und Ausstrahlung her passt sie für mich nicht so ganz in die Rolle der bösen Hexe; hat mich eher an die gute Fee in &amp;#187;Cinderella&amp;#171; erinnert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Technik. Das Bild hatte natürlich Breitwandformat 1.85:1, damit es auf 16:9-Fernsehern keine schwarzen Streifen gibt, &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; die Farben waren ein wenig blaß, überhaupt hatte ich den Eindruck von &amp;#187;Video-Kamera-Look&amp;#171;. Das sind aber nur kleine Mängel. Generell finde es es hochinteressant, einen Blick auf sonst meist unerreichbare Opernaufführungen in den besten Häusern mit den besten Sängern werfen zu können. Die lokalen Opernhäuser werden sich über die Konkurrenz sicher nicht freuen.&lt;/p&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/screenshots/neubauer.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1595 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;128&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/screenshots/neubauer.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Für Insider: habe bis über beide Ohren gegrinst, dass die Veranstaltung gesponsort wurde von &amp;#187;The Neubauer Family Foundation&amp;#171;.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 07 May 2010 16:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Der Mann mit der Todeskralle</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1233-Der-Mann-mit-der-Todeskralle.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p class=&quot;song&quot;&gt;Williams: &amp;#187;Bei deinem lustlosen Gefummel hole ich meinen Speer an der Garderobe und gehe zurück nach Afrika.&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0070034/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;Der Mann mit der Todeskralle&amp;#171;&lt;/a&gt; (Enter the dragon, USA/Hongkong 1973)
&lt;br /&gt;Darsteller: Bruce Lee (Lee), John Saxon (Roper), Jim Kelly (Williams), Robert Wall (Ohara)
&lt;br /&gt;Buch: Michael Allin, Kamera: Gilbert Hubbs, Schnitt: Kurt Hirschler und George Watters, Musik: Lalo Schifrin, Regie: Robert Clouse&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte hat man schon gesehen, entweder mit Jean-Claude van Damme, Chuck Norris (oder beiden?): Auf einer Insel findet ein großes Turnier statt, zu dem nur die Besten eingeladen werden und ein Teilnehmer (in diesem Film Bruce Lee) soll während des Aufenthalts nach Beweisen für dunkle Machenschaften suchen, um den Veranstalter hinter Schloß und Riegel zu bringen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat Spaß gemacht, einmal einen Bruce-Lee-Streifen im Kino zu erleben. Sicher, die Dramaturgie der Geschichte ist ein bischen holprig und die Dialoge &amp;#8211; siehe Zitat oben, wobei ich mir bei dem nicht sicher bin, ob es vielleicht erst bei der Synchronisation hineingeraten ist. Aber geschenkt; so einen Film schaut man sich wegen der Kampfszenen an, und die sind wirklich gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruce Lee ist im Vergleich zu allen Nachfolgern einfach den gewissen Tick schneller, eleganter  und kraftvoller. Und strahlt manchmal eine Brutalität aus, gegen die Chuck Norris wie ein freundlicher Teddybär wirkt. Dazu ein wirklich guter Soundtrack von Lalo Schifrin &amp;#8211; nette Unterhaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schade, dass es nicht für das Bier gereicht hat, das im Eintritt der XXL-Action-Reihe inbegriffen ist, dazu war ich leider zu spät dran. Das nächste Mal!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sherlock Holmes</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1228-Sherlock-Holmes.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p class=&quot;song&quot;&gt;Irene Adler: &amp;#187;Warum bist Du immer so mißtrauisch?&amp;#171;
&lt;br /&gt;Holmes: &amp;#187;Soll ich chronologisch antworten oder alphabetisch?&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0988045/&quot; title=&quot;IMDB: Sherlock Holmes&quot;&gt;&amp;#187;Sherlock Holmes&amp;#171;&lt;/a&gt; (USA, 2009)
&lt;br /&gt;Darsteller: Robert Downey jr. (Sherlock Holmes), Jude Law (Dr. Watson), Rachel McAdams (Irene Adler), Mark Strong (Lord Blackwood), Kelly Reilly (Mary Morstan), Robert Maillet	 (Dredger, der Franzose), William Houston (Constable Clark)
&lt;br /&gt;Buch: Michael Robert Johnson, Anthony Peckham, Simon Kinberg, Lionel Wigram nach Motiven von Sir Arthur Conan Doyle, Kamera: Philippe Rousselot, Schnitt: James Herbert, Musik: Hans Zimmer, Regie: Guy Ritchie&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Holmes und Watson bringen einen Ritualmörder zur Strecke, gerade als er einen weiteres Opfer töten will. Der Täter entpuppt sich als Lord Blackmore, der mit schwarzer Magie herumexperimentiert und allerlei düstere Geheimnisse hat. Er wird hingerichtet und damit wäre der Fall eigentlich abgeschlossen, würde nicht ein paar Tage später ein Zeuge auftauchen, der steif und fest behauptet, dass Blackmore von den Toten auferstanden sei &amp;#8211; und das Morden geht weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film wäre es allein wegen Robert Downey Jr. wert, dass man ihn sich anschaut. Das muss man gesehen haben, wie er einen völlig durchgeknallten Holmes gibt, dessen Geist so brilliant ist, dass er sich bei Langeweile und mangels interessanter Fälle beginnt selbst zu zerstören. Klingt jetzt vielleicht ein bischen theatralisch, ist aber so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu kommen die glänzenden Wortgefechte, die sich Holmes mit Dr. Watson (Jude Law) liefert, eine spannend erzählte Geschichte, schöne Frauen, die auch ganz schön biestig sein können, und ein origineller Soundtrack, bei dem ich nie vermutet hätte, dass er von Hans Zimmer stammt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, ist dieses ständig düstere London, das in Braun- und Grautönen ertrinkt. Ein bischen mehr Licht und Glanz hat mir gefehlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut gemachtes Unterhaltungskino mit vielen witzigen Szenen. Der Schluss lässt auf eine Fortsetzung hoffen, auf die ich mich jetzt schon freue.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4 von 5 Sternen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS: ist es eigentlich so schwierig, ein Kino so zu bauen, dass die Notausgangsbeleuchtung nicht ständig auf der Leinwand zu sehen ist? Dazu gab es einen hellen Streifen im rechten Bilddrittel, bei dem ich nicht herausfinden konnte, was ihn verursacht. Ein Jammer, dass der Film in meiner geliebten &amp;#187;Schauburg&amp;#171; nur auf englisch gezeigt wird ...&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 5. Todd-AO-Festival 2009</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1108-Bericht-vom-5.-Todd-AO-Festival-2009.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p&gt;Uff. Geschafft. 12 Kinofilme in 3 Tagen beim &lt;a href=&quot;http://www.in70mm.com/schauburg/index.htm&quot; title=&quot;in70mm.com&quot;&gt;5. Todd-AO-Festival&lt;/a&gt; in der Karlsruher &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Schauburg Karlsruhe&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt;. Hier meine Eindrücke von den Filmen. Die Fotos die ich gemacht habe (auf Kleinbildfilm natürlich, worauf sonst?) kann man für eine große Version anklicken.&lt;/p&gt;
&lt;!-- s9ymdb:629 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;210&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/logos/inshow_3d.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;p class=&quot;song&quot;&gt;Ben Rumson (Lee Marvin): &amp;#187;Ich dachte du trinkst nicht?&amp;#171;
&lt;br /&gt;Partner (Clint Eastwood): &amp;#187;Nein, aber ich werde mich bessern.&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Westw%C3%A4rts_zieht_der_Wind&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Paint your wagon&amp;#171;&lt;/a&gt; zeigt eines der detailverliebtesten Filmgoldgräber-Camps, einen erstaunlich gut singenden Clint Eastwood (gute Intonation und Vibrato!) und einen umwerfenden Lee Marvin in seiner Rolle als verschrobenem Kauz. Jean Sebergs Gesang wurde in der Originalfassung &amp;#187;gedoubelt&amp;#171;, der deutsche Verleih hat diese Stücke gleich ganz weggelassen und den Film um rund 15 Minuten gekürzt. Ein netter kurzweiliger Festivaleinstieg mit einigen wirklich sehr komischen Dialogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0064555/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;Krakatoa - East of Java&amp;#171;&lt;/a&gt; ist sogar der Titel falsch, weil die Insel westlich von Java lag. Dazu waren viele Tricksequenzen schon gedreht, ehe es ein Drehbuch gab. Wie diese Tricks einen Oscar bekommen konnten (&amp;#187;sieht ja aus wie Augsburger Puppenkiste&amp;#171;), bleibt das Geheinmis des Preiskomittes. Das Bild dieses in Todd-AO gedrehten Werks war unglaublich scharf und vermittelte eine Ahnung davon, was mit diesem Verfahren möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Sieg&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Erster Sieg&amp;#171;&lt;/a&gt; &amp;#8211; in erst einmal gewöhnungsbedürftigem Schwarzweiß &amp;#8211; ist da ein ganz anderes Kaliber. Gute Schauspieler, Regie, Kamera und Musik &amp;#8211; was will man mehr (vielleicht eine weniger düstere Story; geht bei der Thematik aber schlecht).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel charmanter und heiterer der Ausklang des ersten Festivaltags: &lt;a href=&quot;http://outnow.ch/Movies/2008/Faubourg36/Reviews/kino/&quot; title=&quot;Outnow.ch&quot;&gt;&amp;#187;Faubourg 36&amp;#171;&lt;/a&gt;. Pierre Richard habe ich nicht erkannt (dabei war er als &amp;#187;Großer Blonder&amp;#171; ein Star der Kindertage), erst mit dem Abspann kam das Aha-Erlebnis.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr_faillot1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:642 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;147&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr_faillot1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Monsieur Faillot und die Übersetzerin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Dank des anwesenden Monsieurs Faillot (der die gekrümmte Leinwand der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Schauburg, Karlsruhe&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; mag) vom Arane-Kopierwerk und der Einführung von Wolfram Hannemann (die es zu jedem Film in deutschem und englischem Schwäbisch gab, Dankeschön!) konnte das Publikum viele Hintergundinfos erhalten, die ich Stunden später zu Hause in Stichpunkten notiert habe.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/faillot_koch.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:638 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;147&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/faillot_koch.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;M. Faillot, Übersetzerin, Vorführer Vincent Koch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Gedreht wurde auf 35mm Kodak 500 ASA Film. Im Kopierwerk machte jemand eine flapsige Bemerkung, dass die Tanzszenen eigentlich gutes Material für 70mm seien. Eine probeweise so hergestellte Szene gefiehl dem Regisseur so gut, dass er eine komplette 70mm Kopie in Auftrag gab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Unikat wurde in Karlsruhe mit DTS-Ton vorgeführt. Die Untertitel waren in Fleißarbeit von Vincent Koch erstellt worden und wurden per Digitalprojektor dazu projeziert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr_faillot2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:643 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr_faillot2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;M. Faillot&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich es richtig im Kopf behalten habe, lief die Kopieerstellung in folgenden Schritten: das Kameranegativ wurde mit 4k gescannt, die Bearbeitung erfolgte digital, das Ergebnis wurde auf 35mm-Material ausgegeben und davon dann ein 70mm Blow-Up erstellt. Die Kosten für die 70mm-Kopie beliefen sich auf ca. 6.000 EUR für den DTS-Ton und ca. 14.000 EUR für die 70mm-Kopie. Eine direkte Ausgabe des Digitalmaterials auf 70mm wäre nicht finanzierbar gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;M. Faillot war der Meinung, dass eine Aufnahme auf 65mm-Filmmaterial und anschließende Vorführung mit 70mm im Kino immer noch die bestmögliche Qualität ergeben würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, ging es am Samstag weiter mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Caesar_(1953)&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Julius Caesar&amp;#171;&lt;/a&gt;. Marlon Brando, James Mason und Co. klangen vielversprechend; irritierend allerdings, dass es eine Verfilmung des Shakespeare-Stücks sei und für die Synchronisation der deutsche Text davon verwendet wurde, den einige vielleicht noch aus den gelben Reclam-Heftchen kennen. Meine Befürchtungen trafen dann auch voll ein: abgefilmtes Theater, ewige Monologe, wenig Dekoration, seltsam steife Massenszenen, mit Gewalt eingefügte unpassende kurze Schlachtszenen. Nö, das ist nicht mein Fall. Ich liebe Shakespeares Komödien, aber bitte im Theater, nicht im Kino.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:635 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Philipps DP70&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Weiter gings mit Edeltrash: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Salomon_und_die_K%C3%B6nigin_von_Saba&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Salomon und die Königin von Saba&amp;#171;&lt;/a&gt;, ein eigentlich teurer Film, der sich als Machwerk mit dürftigem Drehbuch und schlecht spielenden Schauspielern (&amp;#187;hat man Yul Brunner Botox gespritzt? Verzieht ja keine Miene&amp;#171;) in Pappkulissen erweist. Eindrucksvoll ist nur, dass man mit so viel guten Zutaten einen so bescheidenen Film machen kann. O Herr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach kam Gott sei Dank &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0071411/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;Dersu Uzala&amp;#171;&lt;/a&gt;, für mich eines der Highlights des Festivals. Altmeister Akiro Kurosawa hat in den Weiten der Taiga einen unglaublichen Film produziert. Allein die Szene, in der die beiden Hauptpersonen sich verirren und bei Sturm und einbrechender Dunkelheit gegen die Naturgewalten um ihr Leben kämpfen ist spannender als die beiden vorher gesehenen Filme zusammen. Großartige Bilder und Mitwirkende, die ihre Rollen nicht spielen sondern zu leben scheinen. Ganz großes Kino. Wer sich selbst ein Bild machen möchte: eine weitere Vorführung ist für Sonntag, den 8. November 2009 um 15 Uhr geplant.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70_detail.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:636 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70_detail.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DP70 Detail&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Abendessen ein weiteres Highlight: eine &lt;a href=&quot;http://www.in70mm.com/news/2009/flying_clipper/index.htm&quot; title=&quot;in70mm.com: Flying Clipper&quot;&gt;neue Kopie&lt;/a&gt; des Films &lt;a href=&quot;http://www.super-8-hobby.de/rezent44.htm&quot; title=&quot;Super 8 Hobby&quot;&gt;&amp;#187;Flying Clipper&amp;#171;&lt;/a&gt; die das amerikanische Fotokem-Labor im Auftrag des Bundesfilmarchivs für die Berlinale 2009 erstellt hat. Auf weiten Strecken sieht der Film aus wie neu; bei einigen Szene in praller Sonne sind die Gesichter unter den weißen Käppis der Matrosen fast nicht zu erkennen. Während einige Experten die Ansicht vertraten, dass die Kopie nicht optimal erstellt worden sei meinte der anwesende Kamermann des Films &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0405937/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;Heinz Hölscher&lt;/a&gt;, dass das an der Aufnahmesituation liegen würde (ein (!) 2kw Schweinwerfer, sonst nur available light). Der Film selbst hat mich nicht vom Hocker gerissen; Reiseberichte sind nicht mein Ding.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70_frontal.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:637 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/dp70_frontal.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Philipps DP70&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Am Sonntag gings los mit &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0072272/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;That&#039;s Entertainment&amp;#171;&lt;/a&gt;, einer Zusammenstellung von großartigen Showszenen aus MGM-Musicals von Anfang an bis Ende der 50er (?) Jahre. Dazwischen erzählen Stars wie Fred Astaire, Gene Kelley und Elisabeth Taylor aus ihrer Zeit bei MGM. Besonders beeindruckend fand ich Clark Gable als Sänger; June Allyson; die Kinderstars Mickey Rooney und Judy Garland in ihren sogenannten Hinterhofmusicals; Gene Kelly, der all seine Stunts selbst machte; Fred Astaire, der völlig ohne CGI an Wänden und Decke steppte (und überhaupt viele Szenen in endlos langen Takes durchtanzte); unglaublich auch Donald O&#039;Connor mit seiner Nummer &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=FW02c5UNGl0&quot; title=&quot;Youtube&quot;&gt;&amp;#187;Make &#039;Em Laugh&amp;#171;&lt;/a&gt; im Film &amp;#187;Singing in the rain&amp;#171;. Ebenfalls bombastisch inszeniert die Wasserballettfilme mit Esther Williams usw.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/savage_pampas.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:644 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/savage_pampas.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;#187;Im Reißwolf der Brutalität!&amp;#171;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Einziges Manko ist das etwas lieblos zusammengestellte Formatchaos, auch würde man sich längere Szenen wünschen. Anscheinend hat man da schnell etwas hauptsächlich fürs Fernsehen zusammengschnibbelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach kam der Film, über dessen Werbeslogan &amp;#187;Im Reißwolf der Brutalität&amp;#171; (Plakatfoto anklicken, rechts oben) wir uns schon das ganze Wochenende lustig gemacht hatten: &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0060942/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;Die Verfluchten der Pampas&amp;#171;&lt;/a&gt;. Der Film war gar nicht schlecht. Ich musste mich zwar erst ein wenig daran gewöhnen, dass Robert Taylor weder Schwert noch Schild dabeihatte, aber am Ende gab es doch noch einen Fechtkampf. Kein großartiger Film, aber nette Unterhaltung.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 147px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/gaebler.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:639 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/gaebler.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dieter Gäbler&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Dieter Gäbler, der als Kameraassistent dabei war, erzählte uns von den Dreharbeiten, die in der nähe von Madrid stattfanden und sehr staubig waren. Ich fand es sehr interessant zuzuhören, auch wenn mir keine Fragen eingefallen sind &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Die kommen meistens erst hinterher. Beim Zusammenstellen dieses Beitrags habe ich z. B. erst bemerkt, dass Heinz Hölscher unter anderem bei Karl-May-Filmen mitgearbeitet hat. Nächstes Jahr bin ich besser vorbereitet!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untergang_des_R%C3%B6mischen_Reiches&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Der Untergang des römischen Reiches&amp;#171;&lt;/a&gt; hat auch seine Produktionsfirma mit in den Abgrund gerissen, weil er kein Kassenerfolg war.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/untergang_rom.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:645 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;161&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/untergang_rom.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Untergang des römischen Reiches&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Film hat großartige Szenen und Bilder, gute Schauspieler, allen voran Christopher Plummer als Bösewicht, Alec Guiness, James Mason und Sophia Loren, allerdings ist die Story einfach zu langatmig. Und über die Musik, bei der Dimitri Tiomkin sich so viel Mühe gemacht hat, wollen wir den Mantel des Schweigens hüllen. Immerhin hält der Film immer noch den Rekord für das größte jemals gebaute Außenset. Und das sieht man auch. Da kann man die computergenerierten Bilder von &amp;#187;Gladiator&amp;#171; vergessen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr70mm1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:640 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;147&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr70mm1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Experten im Gespräch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausklang des Festivals ein netter kleiner Musicalfilm: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funny_Girl_(Film)&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;&amp;#187;Funny Girl&amp;#171;&lt;/a&gt; mit Barbra Streisand und Omar Sharif. Wie viele Filme des Festivals hatte ich auch diesen vorher noch nie gesehen und ich war begeistert. Gute Schauspieler, tolle Shownummern und Kostüme (Schade dass es keine Lieder von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Rodgers&quot;&gt;Richard Rodgers&lt;/a&gt; waren), gute Story &amp;#8211; neben &amp;#187;Dersu Uzala&amp;#171; mein Festivalfavorit. Und mutig von Omar Sharif, dass er selbst gesungen hat.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr70mm2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:641 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;147&quot;  src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/mr70mm2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;versammelte Fachleute&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;So, falls jemand diesen Artikel tatsächlich bis hierher gelesen hat, bedanke ich mich für die Aufmerksamkeit. Außerdem vielen Dank an das Team von der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Schauburg, Karlsruhe&quot;&gt;Schauburg&lt;/a&gt;, das diese alten Filme wirklich optimal präsentiert hat. Außerdem möchte ich Thomas Hauerslev für seine ausgezeichnete Website &lt;a href=&quot;http://in70mm.com&quot;&gt;in70mm.com&lt;/a&gt; danken, die natürlich auch einen umfangreichen &lt;a href=&quot;http://in70mm.com/schauburg/2009/index.htm&quot;&gt;Bericht&lt;/a&gt; mit vielen Fotos und den Einführungstexten vom 5. Todd-AO-Festival in Karlsruhe bietet.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Inglourious Basterds</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1076-Inglourious-Basterds.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;song&quot;&gt;Oberst Landa: [giddy] &amp;#187;That&#039;s a bingo!&amp;#171;
&lt;br /&gt;Lt. Raine: [Lt. Aldo and PFC. Utivich stare at him in confusion]
&lt;br /&gt;Oberst Landa: &amp;#187;Is that the way you say it: That&#039;s a bingo?&amp;#171;
&lt;br /&gt;Lt. Raine: &amp;#187;You just say bingo.&amp;#171;
&lt;br /&gt;Oberst Landa: &amp;#187;Ahhh! BINGO! What fun! But, I digress. Where were we?&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0361748/&quot; title=&quot;IMDB: Inglourious Basterds&quot;&gt;&amp;#187;Inglourious Basterds&amp;#171;&lt;/a&gt; (USA / Deutschland 2009)
&lt;br /&gt;Buch und Regie: Quentin Tarantino, Kamera: Robert Richardson, Schnitt: Sally Menke, Szenenbild: David Wasco, Stunt Double Laurent und Kruger: ZoÃ« Bell, German Translation quality assurance: Tom Tykwer
&lt;br /&gt;Darsteller: Christoph Waltz (Oberst Hans Landa), Mélanie Laurent (Shosanna Dreyfus), Brad Pitt (Lt. Aldo Raine), Daniel Brühl (Fredrick Zoller),  Diane Kruger (Bridget von Hammersmark), Michael Fassbender (Lt. Archie Hicox), Til Schweiger (Hugo Stiglitz)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#187;Inglourious Basterds&amp;#171; erzählt in scheinbar lose zusammenhängenden Kapiteln Geschichten aus dem von Nazis besetzten Frankreich. Im ersten Kapitel unterhält sich der SS-Oberst Landa (Christoph Walz) mit einem Milchbauern (Denis Menochet), im zweiten werden die sogenannten &amp;#187;Basterds&amp;#171; &amp;#8211; eine amerikanische Truppe unter Leitung von Lt. Aldo &amp;#187;the Apache&amp;#171; Raine (Brad Pitt) &amp;#8211; vorgestellt, die hinter den feindlichen Linien brutal und erfolgreich Angst und Schrecken verbreiten, im dritten Kapitel wird gezeigt, wie ein deutscher Kriegsheld (Daniel Brühl) eine französische Kinobesitzerin (Mélanie Laurent) umwirbt, danach geht es weiter mit der Operation &amp;#187;Kino&amp;#171; â€¦&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Filme von Quentin Tarantino sind immer sehr ... speziell. Man mag sie oder kann sie nicht ausstehen &amp;#8211; ich bin ein Fan. Deswegen ist die folgende Lobeshymne mit Vorsicht zu genießen. &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;ttp://www.youtube.com/watch?v=dOMKloOEKcU&quot; title=&quot;Youtube: Trailer Inglourios Basterds&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; ließen ja einen tumben Gemetzelfilm vermuten. Weit gefehlt. Tarantino hat einen dialoglastigen Film mit vielen kammerspielartigen langen Szenen gedreht, die von kurzen aber um so heftigeren Gewaltausbrüchen unterbrochen werden. Die Bilder sind unbeschreiblich gut gelungen, Kameraführung, Beleuchtung, Bühnenbild und Requisite sind erstklassig. So stelle ich mir großes Kino vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu exzellente Darsteller, die man gar nicht alle nennen kann. Erwähnen möchte ich den mir bisher unbekannten Christoph Walz, der einen Bösewicht spielt, wie man ihn so furchterregend lange nicht mehr gesehen hat, Mélanie Laurent, die so gut spielt wie sie aussieht, Daniel Brühl, der nicht nur charmant, sondern auch überraschend brutal aufspielt, Denis Menochet als wortkargen Bauern, Till Schweiger, Diane Kruger ... ein wunderbares Ensemble bis in die kleinsten Nebenrollen. So wird z. B. in einer Szene am Schluß die Stimme am anderen Ende einer Funkverbindung von keinem geringeren als Harvey Keitel gesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überhaupt, die Sprache. Den Film *MUSS* man im Originalton hören, alles andere hat keinen Sinn. Tarantino hat es geschafft, alle Rollen mit Schauspielern der entsprechenden Nationalität zu besetzen und sprechen zu lassen. Und in wenigstens zwei Szenen funktioniert die Handlung nur durch die verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch), weil z. B. Oberst Landa erst auf französisch und später auf englisch spricht (Christoph Waltz ist da ein Phänomen; er spricht all diese vier Sprachen fließend). Optimal war die in der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; gezeigte Fassung mit deutschen Untertiteln. Die braucht man auch; Brad Pitt nuschelt fast so unverständlich wie Marlon Brando. Sein Italienisch dagegen ist ... göttlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da der Film hauptsächlich in Berlin gedreht wurde, sieht man viele bekannte Gesichter im Hintergrund, z. B. &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0075321/&quot;&gt;Christian Berkel&lt;/a&gt; als Kneipenwirt oder Bela B. von den &amp;#187;Ärzten&amp;#171;. Überraschende Erfahrung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls überrascht war ich zu Hause, als ich bei Recherchen zur verwendeten Musik über &amp;#187;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=y_cYtRVCnoo&amp;&quot; title=&quot;Youtube&quot;&gt;Green Leaves of Summer&lt;/a&gt;&amp;#171; gestolpert bin, das ich eigentlich aus der Vorführung von &lt;a href=&quot;/archives/993-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-1.html&quot;&gt;&amp;#187;The Alamo&amp;#171;&lt;/a&gt; kennen sollte. Wenn man den Gerüchten glauben schenken darf, wollte Tarantino ursprünglich Altmeister Ennio Morricone für den Soundtrack verpflichten, was nicht geklappt hat. So blieb es &amp;#8211; wie bei Tarantino üblich &amp;#8211; beim (gelungenen) Recycling von Filmmusikklassikern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film hat &amp;#8211; kein Wunder bei 154 Minuten &amp;#8211; einige wenige Längen; allerdings wüßte ich nicht, was man weg lassen sollte. Bei den Gewaltszenen hätte ich mir etwas weniger gewünscht; z. B. Skalpieren möchte ich nicht so detailliert sehen müssen. Und Lee Marvin (der mit seiner Rolle aus &amp;#187;Das dreckige Dutzend&amp;#171; als Vorlage diente) anstelle von Brad Pitt wäre göttlich gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: ein genial gemachter beeindruckender Film nicht für jedermann, unbedingt im Originalton anzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fünf von fünf Sternen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>G.I. Joe</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1063-G.I.-Joe.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p&gt;Comicverfilmungen sind ja schwer in Mode; neuerdings werden (siehe Transformers) auch Filme um Spielzeug bzw. Actionfiguren herumgebaut. Mal sehen, wie die Hollywood-Firmen das noch toppen wollen. Nachdem mir der Trailer für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1046173/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;G.I. Joe&amp;#171;&lt;/a&gt; gefallen hatte, bin ich in Erwartung von viel hirnlosem, CGI-lastigen unterhaltsamen Krachbum ins nächste Multiplex gefahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entgegen meiner Erwartung hat der Film ein ordentliches Drehbuch mit wenigen Plotholes. Man macht sich Mühe, einigen der Hauptfiguren mit Rückblenden Hintergrund und Tiefe zu verleihen und berücksichtigt sogar die Schriftstellerregel, dass eine im 2. Akt auf dem Kaminsims liegende gezeigte Pistole spätestens im 5. Akt benutzt werden muss. Gute One-Liner für die liebevoll gezeichneten Sidekicks, dazu ein James-Bond-würdiges Finale. Überraschend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schauspielerischen Leistungen sind erwartungsgemäß nicht so doll (wenn Dennis Quaid sich nicht so zurückhalten würde, könnte er alle an die Wand spielen), dafür sind die Effekte die besten, die ich seit langem gesehen habe. Natürlich ist das Ende so angelegt, dass eine Fortsetzung fast zwingend erforderlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gutes Popcorn-Kino mit einem nicht üblen Drehbuch und bombastischen Effekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vier von fünf Sternen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 21:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Woodstock</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1062-Woodstock.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p&gt;Ein interessantes Zeitdokument. Den Filmschnitt fand ich genial, ebenso den Sound (4-Kanal-Magnetton). Wenn man sich die Drehbedingungen vergegenwärtigt (16 mm Filmkameras) geradezu unglaublich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der vorgeführten Version waren alle Dialoge synchronisiert und die Songs mit Untertiteln versehen. Das war gewöhnungsbedürftig, aber ganz gut gemacht. Nur manchmal etwas nervig, aber vermutlich haben einige der Leute auch im Original etwas, ähm, seltsam geredet &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einigen Beiträgen hatte ich schon Probleme zu verstehen, wieso das Kult ist. Ein Liedermacher mit seiner Gitarre vor einer halben Million Menschen &amp;#8211; heutzutage fast undenkbar. Joan Baez ist nicht so mein Fall (dieses Tremolo ...).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Aber die &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=uQYDvQ1HH-E&quot; title=&quot;Youtube&quot;&gt;Joe-Cocker-Aufnahme&lt;/a&gt; (With a little help from my friends) allein macht den Film sehenswert. Ich bilde mir ein, die Aufnahme aus dem Radio zu kennen und ich hätte geschworen, dass da ein paar Background-Sängerinnen mit von der Partie sind. Stattdessen machen das der Bassist und der Gitarrist nebenbei noch mit. Eine Fünf-Mann-Band, unglaublich (Bass, Schlagzeug, Gitarre, Hammond-Orgel, Gesang).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jimmi Hendrix, Santana und The Who waren auch beeindruckend. Schade, dass von fast allen Akteuren nur ein Titel gezeigt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirklich erstaunlich, mit welchen bescheidenen Mitteln man damals ausgekommen ist. Zwei Zeltplanen als Bühnendach, eine Batterie Marshall-Verstärker, ein paar Scheinwerfer &amp;#8211; mittlerweile haben manche Schülerbands aufwendigeres Equipment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Hause angekommen habe ich entdeckt, dass der Film in irgendeinem Programm (WDR?) im Fernsehen lief. Das kann man sich allenfalls anhören, aber nicht ansehen. Beim in drei Teile gesplitteten Bild hat das Briefmarkenformat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für alle, die den Termin verpasst haben: die &amp;#187;&lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot;&gt;Schauburg&lt;/a&gt;&amp;#171; plant für Mitte September eine erneute Vorführung Sonntagnachmittags. Termin wird noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 23:17:32 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Die Partei</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1061-Die-Partei.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.parteifilm.de/&quot;&gt;&amp;#187;Die Partei&amp;#171;&lt;/a&gt; ist eine Art Dokumentation über Entstehung und Werdegang der Partei &lt;a href=&quot;http://www.die-partei.de/&quot;&gt;Die Partei&lt;/a&gt;. Er beginnt damit, dass sich die drei Gründungsmitglieder das besorgen, was für jeden Politiker das Wichtigste ist: einen grauen Anzug, Symbol von Seriosität, Solidität und Macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil die Kasse ähnlich knapp ist wie heuer bei der Piratenpartei, ist das ein Sonderangebot für 49 EUR von C&amp;A. So gewappnet besucht man den Bundestag, um sich die Büros anzusehen, in die man nach dem Wahlsieg (&amp;#187;weniger als 90% der Stimmen wäre enttäuschend&amp;#171;) eventuell einziehen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr will ich auch gar nicht verraten. Der Film hat wirklich irrwitzige Momente. Leider reichen die nicht ganz für 90 Minuten; vielleicht hätte man sich trauen sollen, ihn auf 60 Minuten zu kürzen. Trotzdem sehenswert. Und ein Jammer, dass die Partei nicht wieder für die Bundestagswahl zugelassen wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei von 5 Sternen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 2. Widescreen Festival - Teil 5</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1010-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-5.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Spät aber besser als nie: die Fortsetzung meines Berichts vom &lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/1000-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-4.html&quot;&gt;VistaVision-Wochenende&lt;/a&gt; in der Karlsruher &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;zwei_rechnen_ab&quot;&gt;&amp;#187;Zwei rechnen ab&amp;#171;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
(Gunfight At The O.K. Corral / USA 1957)
&lt;p&gt;Erzählt wird die bekannte Geschichte von den Earps und den Clantons, die mit der berüchtigten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schie%C3%9Ferei_am_O._K._Corral&quot; title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;Schiesserei am O.K. Corral&lt;/a&gt; endet. Der Film von Regisseur John Sturges stellt die Männerfreundschaft des gesundheitlich angeschlagenen Spielers Doc Holliday (Kirk Douglas) und Wyatt Earp (Burt Lancaster) in den Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Endlich konnte ich diesen Streifen auf der großen Leinwand erleben. Es fasziniert mich immer wieder, wie groß der Unterschied zwischen der heimischen Flimmerkiste und dem Kinoerlebnis ist. Der Film hat mich so gefesselt, dass ich völlig vergessen habe auf Kopienqualität etc. zu achten. Anscheinend war alles gut; Mängel fallen ja bekanntlich eher auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film ist wunderbar fotografiert (Charles Lang), die Musik von Dimitri Tiomkin ist wunderbar, die Darsteller sind in blendender Spiellaune &amp;#8211; ein großartiger klassischer Western. Nicht zu vergessen das gute Drehbuch von Leon Uris.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Kuriosum am Rande: einer der Earp-Brüder wird von Raumschiff-Enterprise-Doktor DeForrest Kelley gespielt. In der Enterprise-Folge &amp;#187;Wildwest im Weltraum&amp;#171; werden die Crew-Mitglieder Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Chekov von Aliens in eine Westernstadt versetzt, wo sie feststellen, dass alle sie für die Clanton-Bande halten. Und der O.K. Corral wartet ... Ausführlich kann man das bei &lt;a href=&quot;http://www.synchronkartei.de/old/classic%20guide/Sat1-Folgen/Wildwest%20im%20Weltraum.htm&quot;&gt;Synchronkartei.de&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem zweiten Western dieses Tages gab es Kaffee und Kuchen, der für Festivalpassbesucher inklusive war. Kann ich nur empfehlen. Man sitzt bei gutem Wetter zwischen den Filmen entspannt im Hof und kann den Experten beim fachsimpeln zuhören.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;nizza&quot;&gt;&amp;#187;Über den Dächern von Nizza&amp;#171;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
(To Catch A Thief / USA 1955)
&lt;p&gt;Beim dritten Film des Tages hatte ich eine Art, hm, Loch. War vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Bei einem Hitchcock-Film erwarte ich eigentlich Hochspannung, was über den Dächern von Nizza so gut wie gar nicht geboten wird. Grace Kelly und Cary Grant liefern sich lustige Wortgeschäfte, alle sind ausgezeichnet gekleidet, die Nebenrollen sind mit John Williams als Versicherungsdetektiv, Jeyyie Royce Landis als Kellys Mutter und Brigitte Auber als Danielle gut besetzt, John Michael Hayes liefert mit seinem Drehbuch allen spritzige Dialoge. Amüsante Komödie für den Sonntagnachmittag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich mir auch zum Imbiss Notizen gemacht hätte, könnte ich mehr dazu schreiben als dass ich mich an Chili erinnere, dass es mehr als genug und gut war &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;high_society&quot;&gt;&amp;#187;Die oberen Zehntausend&amp;#171;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
(High Society / USA 1956)
&lt;p&gt;Einer der Festival-Besucher hatte in seinem Archiv gekramt und ein komisches Lied in &lt;a href=&quot;http://www.filmmusik.uni-kiel.de/glossari.php#Perspecta_Stereo&quot;&gt;Perspecta-Ton&lt;/a&gt; (gesungen von Georg Thomalla? und anderen) mitgebracht. Das konnten die überraschten Besucher hören, bevor sich der Vorhang für High Society öffnete. Eine eindrucksvolle Demonstration der Möglichkeiten von Perspecta. An dieser Stelle ein großes Lob an Toningenieur Gunter Oehme, der die Voraussetzungen für die Wiedergabe des alten Perspecta-Verfahrens über die moderne Tonanlage geschaffen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von &amp;#187;High Society&amp;#171; hatte ich nicht viel erwartet. Irgend so ein langweiliger Musikfilm, in dem Louis Armstrong ein bischen herumalbert, dachte ich. Selten so falsch gedacht! &amp;#187;High Society&amp;#171; erwies sich für mich als der absolute Höhepunkt des Festivals. Dass Cole Porter ein genialer Komponist war, ist jedem Jazzmusiker bekannt. Wenn die Songs dann noch von Bing Crosby und Frank Sinatra nicht nur zu hören, sondern auf der großen Leinwand auch zu erleben sind &amp;#8211; das kann man schon fast nicht mehr beschreiben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überhaupt Bing Crosby: wie konnte der Mann im Vergleich zu Frank Sinatra so in der Versenkung verschwinden? Und die Nummer mit der Armstrong-Band hat mich glatt umgehauen. Das klang verdammt gut. Wie ein Live-Auftritt (und ich glaube, ich kann das als Amateurmusiker beurteilen). Dazu eine großartig zickig spielende und umwerfend aussehende Grace Kelly ... Wäre schön, das bald noch einmal im Kino zu erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein dickes Dankeschön an Herbert Born und sein &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt;-Team für dieses Wochenende!&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das vollständige Programm zum Nachlesen gibt es bei &lt;a href=&quot;http://in70mm.com/news/2009/vistavision/index.htm&quot;&gt;in70mm.com&lt;/a&gt; und auch hier im &lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/954-VistaVision-in-der-Schauburg.html&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. Es hat großen Spaß gemacht! (Und ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Desmond Llewelyn in gelben Strumpfhosen auf der Leinwand sehe). Wenn ich einen Wunsch frei hätte für das nächste Festival, würde ich mir &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hofnarr&quot;&gt;&amp;#187;Der Hofnarr&amp;#171;&lt;/a&gt; (The Court Jester) mit Danny Kaye wünschen (&amp;#187;... der Becher mit dem Fächer hat den Wein gut und rein ...&amp;#171;)&lt;/p&gt;




 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:16:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 2. Widescreen Festival - Teil 4</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/1000-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-4.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p&gt;In der letzten Zeit ist mir die Tagespolitik beim Bloggen in die Quere gekommen ;-), jetzt aber zurück zu meinen Notizen vom Widesceen-Festival.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Festivalpassbesitzer begann der Sonntag, 7. Juni 2009 in der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; um 10 Uhr mit einem Frühstücksbuffett. Dazu kann ich nichts schreiben, weil ich daheim zu lange herumgetrödelt habe. Die noch stehenden abgeräumten Tische sahen beeindruckend aus. Das nächste Mal!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Herrscher von Kansas&lt;/h3&gt;
(The Jayhawkers! / USA 1959)
&lt;p&gt;Um 11 Uhr ging es dann los mit &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0052941/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;The Jayhawkers&amp;#171;&lt;/a&gt;, im Programm als &amp;#187;Der Herrscher von Kansas&amp;#171; angekündigt, im Vorspann der deutschen Fassung stand dann einfach nur &amp;#187;Kansas&amp;#171;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist ein solider 50er Jahre Western mit ein paar Löchern in der Story (erträglich), wirkklich komischen One Linern und unauffälliger Musik (Mitbesucher meinten, das klinge als seien die Schnittabfälle eines anderen Films recycelt worden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfreulich fand ich, dass die Charaktere nicht einfach schwarz / weiß gezeichnet wurden, der Held (Fess Parker) schwankt zwischen Zu- und Abneigung zum Gangsterboß bzw. Bandenführer und Politiker (Jeff Chandler). Erwähnenswert der Auftritt von Henry Silva als Bösewicht; wenn man das Gesicht einmal gesehen hat, vergißt man es nicht (Danke für den Hinweis, Christian).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einigen Einstellungen waren die Köpfe angeschnitten; wir haben hinterher darüber gerätselt, ob das der Kameramann vergeigt hat oder ob beim Kopieren mit der Bildhöhe etwas schief gegangen ist (wir erinnern uns: bei VistaVision hat das Kameranegativ ein anderes Seitenverhältnis als der im Kino vorgeführte Bild).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/1010-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-5.html&quot;&gt;Weiterlesen - Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 2. Widescreen Festival - Teil 3</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/998-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-3.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nach einer kurzen Einführung von &lt;a href=&quot;http://www.laserhotline.de/&quot;&gt;Wolfram Hannemann&lt;/a&gt; dann einer der Höhepunkte:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;VERTIGO â€“ AUS DEM REICH DER TOTEN&lt;/h3&gt;
(Vertigo / USA 1958)
&lt;p&gt;Alfred Hitchcocks &amp;#187;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0052357/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;Vertigo&lt;/a&gt;&amp;#171; lief in einer von &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0002643/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;Robert A. Harris&lt;/a&gt; 1996 restaurierten Fassung in 70mm mit DTS-Ton. Den Inhalt des Films kennt sicher jeder, deshalb schenke ich mir eine Zusammenfassung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gab einige Dinge, die mir nicht gefallen haben. Das meiste davon lag vermutlich nicht an der Restaurierung, sondern an den Aufnahmen selbst. Da gab es Szenen wie z. B. auf dem Friedhof, bei denen mit starkem Weichzeichner gearbeitet wurde. Sah aus, als hätte man Nivea-Creme auf das Objektiv geschmiert. Bei der anschließenden Diskussion meinte jemand, dass Hitchcock damit andeuten wollte, dass das eine Art Tagtraum sei. Wenn das so ist, ist es meiner Meinung nach mißlungen. In der Form gab es einige Szenen, die einfach merkwürdig aufgenommen waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Farben waren stellenweise recht unnatürlich. Dazu gab es einige schwarze Laufstreifen, über die ich mich bei dieser relativ neuen Kopie gewundert habe. Eine Zeitlang gab es einen Streifen genau in der Mitte und später sogar drei gleichmäßig verteilt. Sah schon fast aus wie schlechtes Cinerama ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Film war ursprünglich kein Kassenschlager; wie ich hörte sei Hitchcock der Ansicht gewesen, dass James Stewart daran die Schuld trüge und zu alt sei. Das finde ich nicht. Stewart spielt hervorragend; allerdings in einer ganz ungewohnten Rolle als Ermittler mit Höhenangst und eine Zeitlang sogar nicht ansprechbar in der Psychiatrie sitzend (das ist für Stewart genauso ungewöhnlich wie wenn man Henry Fonda kleine Kinder erschießen liese &lt;img src=&quot;http://u1amo01.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Der Film ist gut, die Musik von Bernard Herrmann von gewohnter Klasse, die Bildqualität ist nicht ganz so gelungen, was ich aber der mir teilweise unverständlichen Aufnahmetechnik zuschreibe, nicht der Restauration. Ach, fast vergessen: der im Nachbarsaal laufende &amp;#187;Terminator 4&amp;#171; war manchmal etwas störend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim anschließenden Widescreen-Get-together mit Hoepfner Bier wurde lebhaft über den Film diskutiert und gefachsimpelt. Hat Spaß gemacht und war ein schöner Ausklang für den ersten Festivaltag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;weiter im &lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/1000-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-4.html&quot;&gt;Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:55:37 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 2. Widescreen Festival - Teil 2</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/995-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-2.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Am Samstag hatte ich einen Auftritt mit der &lt;a href=&quot;http://www.bluenotebigband.de/&quot; title=&quot;Blue note BIG BAND&quot;&gt;Bigband&lt;/a&gt;, weshalb ich die ersten beiden Filme des Festivals &amp;#187;König der Freibeuter&amp;#171;  (The Buccaneer / USA 1958) und &amp;#187;Geisha-Boy&amp;#171;  (The Geisha Boy / USA 1958) verpasst habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast hätte ich es rechtzeitig zum dritten Film geschafft, wenn nicht die Suche nach einem Parkplatz so lange gedauert hätte. Das ist bei der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Schauburg Karlsruhe&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; oft ein Problem. Am besten benutzt man öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder stellt sich ins Parkhaus des &lt;a href=&quot;http://www.staatstheater.karlsruhe.de/&quot;&gt;Staatstheaters&lt;/a&gt;. Naja, ich habe nur ein paar Minuten des Anfangs versäumt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;one_eyed_jacks&quot;&gt;&amp;#187;One-Eyed Jacks&amp;#171;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
(USA 1961)
&lt;p&gt;Nach einem Bankraub wird Rio (Marlon Brando) von seinem Freund und Partner Dad Longworth (Karl Malden) im Stich gelassen und landet im Gefängnis. Nach Jahren kann er ausbrechen und macht sich auf die Suche nach seinem Kumpan, um Rache zu nehmen. Der ist mittlerweile in einer kleinen Stadt Sheriff geworden, verheiratet (Katy Jurado) und hat eine Stieftochter (Pina Pellicer).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammen mit drei Verbrechern (darunter Ben Johnson) plant Rio, die Bank dieser Stadt auszurauben und anschließend den Sheriff zu töten. Vorher nutzt er die Gelegenheit, die Stieftochter Longworths zu verführen; allerdings verliebt er sich dabei in sie ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0055257/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;One Eyed Jacks&amp;#171;&lt;/a&gt; ist in mehrfacher Beziehung ein außergewöhnlicher Film. Es ist die einzige Regiearbeit Marlon Brandos (der für den ausgestiegenen Stanley Kubrick eingesprungen war) und ich muss sagen, er hat diesen Job sehr, sehr gut gemacht. Alle Darsteller spielen mit Verve, allen voran Karl Malden, der hier von freundlich bis bösartig die ganze Palette seines Könnens zeigt. Auch von der mir bisher völlig unbekannten Pina Pellicer war ich restlos begeistert. Die Nebenrollen sind ebenfalls ausgezeichnet besetzt und gespielt: Katie Jurado, Ben Johnson, Slim Pickens (Danke für den Hinweis, Christian!) und so weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu kommt eine wirklich packend erzählte Geschichte, die sich zum Ende hin mehr und mehr steigert. Interessant sind auch die Schauplätze; Western, die an der Meeresküste spielen sind eher selten. Großes Lob auch für Kameramann Charles Lang, der auch bei dem am Folgetag gezeigten &amp;#187;Gunfight at the OK Corral&amp;#171; mitwirkte.&lt;/p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/vistavis_pass.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:442 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;220&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://u1amo01.de/blog/uploads/film/vistavis_pass.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Einziges Manko war für mich das Genuschel von Marlon Brando, der sonst hervorragend spielte. Ihn habe ich zum ersten Mal im Original-Ton gehört und hatte ziemliche Probleme ihn zu verstehen. Nun ja.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor lauter Begeisterung über den Film habe ich völlig vergessen auf Bildqualität, Schärfe, Kopienqualität usw. zu achten &amp;#8211; ich bin eben kein Filmvorführer. Mir ist nur in Erinnerung geblieben, dass ich das Bild als sehr angenehm empfand. Scharf, schöne Farben, kaum Laufstreifen, IMHO eine gute Kopie. Für das Alter geradezu erstaunlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach gab es einen Imbiss, der für Festivalpassbesitzer inklusive war. Sehr leckeres und zum Film passendes Chili oder Gyros mit Bratkartoffeln. Wirklich gut und in großzügiger Menge. Auch die Pause bis zum nächsten Film fand ich ausreichend lang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/998-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-3.html&quot;&gt;weiter zum Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:47:04 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Bericht vom 2. Widescreen Festival - Teil 1</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/993-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-1.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Am 6. und 7. Juni 2009 fand in der &lt;a href=&quot;http://www.schauburg.de/&quot; title=&quot;Home Schauburg Karlsruhe&quot;&gt;&amp;#187;Schauburg&amp;#171;&lt;/a&gt; in Karlsruhe das &amp;#187;2. Widescreen Festival&amp;#171; statt. Während beim &lt;a href=&quot;http://www.filmfuchs.de/specials/widescreen_festival_schauburg_karlsruhe.html&quot; title=&quot;Rückblick aufs 1. Widescreen Festival&quot;&gt;1. Festival&lt;/a&gt; im vergangenen Jahr das Thema CinemaScope im Mittelpunkt stand, ging es dieses Mal um &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vistavision&quot; title=&quot;Wikipedia: VistaVision&quot;&gt;VistaVision&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Technicolor&quot; title=&quot;Wikipedia: Technicolor&quot;&gt;Technicolor&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.widescreenmuseum.com/widescreen/perspec1.htm&quot; title=&quot;Widescreenmuseum&quot;&gt;Perspecta Sound&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;alamo&quot;&gt;Alamo&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
(The Alamo / USA 1960)
&lt;p&gt;Am Vorabend des Festivals gab es eine 70mm-Vorführung von &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0053580/&quot; title=&quot;IMDB: The Alamo&quot;&gt;&amp;#187;Alamo&amp;#171;&lt;/a&gt;. Das ist die einzige Regiearbeit von John Wayne und meiner Meinung nach ist das auch gut so. In vielen Szenen stehen im Hintergrund ein Dutzend Statisten, die überhaupt nichts tun. Wenn sie wenigstens gespannt den Hauptdarstellern zusehen würden. Machen sie aber nicht. Stehen einfach nur gelangweilt in der Gegend herum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den Dialogen war ich angenehm überrascht; die waren nicht halb so pathetisch wie ich angesichts des Themas erwartet hatte. Was ein wenig irritiert ist die Synchronisation. Die Stimme von Arnold Marquis verbinde ich normalerweise automatisch mit John Wayne, hier spricht er Richard Widmark. Positiv ist mir die Musik Dimitri Tiomkins aufgefallen, das ist ein richtiger Ohrwurm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell ist der Film zu lang. Ketzerischer Vorschlag: man hätten den Film einfach mit der Pause enden lassen und den bekannten Rest (Festung eingenommen, alle männlichen Verteidiger tot) einfach als Texttafel zeigen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Farben der 70mm-Kopie waren erwartungsgemäß recht stark verblichen; am Ende waren einige Szenen nicht synchronisiert. Mal sehen, wie das Werk nach der geplanten &lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/922-Remember-aeh,-restauriert-The-Alamo.html&quot;&gt;Restaurierung&lt;/a&gt; aussieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.u1amo01.de/archives/995-Bericht-vom-2.-Widescreen-Festival-Teil-2.html&quot;&gt;weiter zum Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:27:00 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Nachts im Museum 2</title>
    <link>http://u1amo01.de/blog/archives/980-Nachts-im-Museum-2.html</link>
            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p class=&quot;song&quot;&gt;Larry: &amp;#187;Wie ist unser Plan?&amp;#171;
&lt;br /&gt;General Custer: &amp;#187;Plan? Wir sind Amerikaner. Wir handeln zuerst!&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Normalerweise schreibe ich meine Meinung zum Film am Tag danach, was gerade aus verschiedenen Gründen dieses Mal nicht geklappt hat. Nur ganz kurz und ohne die üblichen Infos zu Stab und Darstellern (steht eh&#039; auf &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1078912/&quot;&gt;IMDB&lt;/a&gt;): der Film bietet gute, solide Unterhaltung. Was will man mehr bei einer Komödie mit Ben Stiller? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicher hatte der &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Zj3HONzDDcU&quot;&gt;erste Teil&lt;/a&gt; die abwechslungsreicherer Handlung. Trotzdem vergingen die 105 Minuten wie im Flug. Und ich habe bei vielen Stellen lauthals gelacht. Ich sage nur die &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=5GQlmXwX5-8&amp;NR=1&quot;&gt;Szene mit dem Wächter&lt;/a&gt; und der Taschenlampe. Der grausame Pharao mit dem Sprachfehler. Oder die Herren von Mission Control, die unbedingt ihre Rakete im Museum zünden wollen. Und Star Wars kriegt nebenbei auch sein Fett ab (wie schon &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/media/rm740136960/ch0003838&quot;&gt;Edna &#039;E&#039; Mode&lt;/a&gt; sagte: no capes!). Und der &lt;a href=&quot;http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Ost-Alan-Silvestri-Nachts-Im-Museum-2-Ot/hnum/1045281&quot; title=&quot;reinhören bei jpc.de&quot;&gt;Soundtrack&lt;/a&gt; von Alan Silvestri ist Klasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4 von 5 Sternen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 May 2009 23:13:34 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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    <title>Illuminati</title>
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            <category>im Kino gesehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Klaus)</author>
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    &lt;p class=&quot;song&quot;&gt;&amp;#187;Hurra, der Symbologe ist da.&amp;#171;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0808151/&quot; title=&quot;IMDB&quot;&gt;&amp;#187;Illuminati&amp;#171;&lt;/a&gt; (Angels and Demons), USA 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Regie: Ron Howard, Drehbuch: David Koepp und Akiva Goldsman nach dem Roman von &lt;a href=&quot;http://www.danbrown.com/&quot; title=&quot;Home Dan Brown&quot;&gt;Dan Brown&lt;/a&gt;, Kamera: Salvatore Totino, Schnitt: Daniel P. Hanley	und Mike Hill, Musik: Hans Zimmer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darsteller: Tom Hanks, Ewan McGregor, Ayelet Zurer, Stellan SkarsgÃ¥rd, Armin Mueller-Stahl&lt;/p&gt;
&lt;p class= &quot;clear_left&quot;&gt;Der Film hat ein Problem: fast jeder hat das Buch gelesen und weiß ungefähr, was bei dieser Schnitzeljagd durch Rom kommt und wer&#039;s war. Was könnte schlimmer sein bei einem Thriller?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem ist der Film recht unterhaltsam geworden. Und Gott sei Dank hat man auf eine extrem unrealistische Szene aus dem Buch gegen Ende verzichtet. Die Schauspieler machen ihren Job ganz passabel, mehr nicht. Einzig Ewan McGregor ragt etwas hervor. Die Musik von Hans Zimmer ist ganz nett, die Ausleuchtung fand ich recht düster, die Kopie ziemlich körnig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hätte doch den Weg nach Karlsruhe zur englischen Originalfassung auf mich nehmen sollen, die Akzente mancher Personen waren in der Synchro extrem gekünstelt. Und es würde mich interessieren, wie der Film in der digitalen Version aussieht (außerdem hat es der Vorführer geschafft, die ersten paar Minuten das Licht anzulassen, naja, vermutlich ein Vorführer für ein Dutzend Säle).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz passable Durchschnittsware, die man nicht gesehen haben muss. Das Buch ist allemal spannender!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3 von 5 Sternen.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 13 May 2009 10:31:06 +0200</pubDate>
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    <category>im Kino gesehen</category>

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