Für die, die mein Kinoblog nicht lesen hier ein Filmtipp:
»Drive« von Nicolas Winding Refn mit Ryan Gossling, Carey Mulligan, Albert Brooks und Ron Perlman.
Wegen der heftigen Gewaltszenen kann ich »Drive« nicht uneingeschränkt empfehlen; der Film hat völlig zu Recht keine Jugendfreigabe. Und die Fans von einfachen Autoverfolgungsfilmen wie »Fast an Fourious« werden auch enttäuscht sein.
Fünf von fünf Sternen. Wer Filme von Quentin Tarantino mag, wird »Drive« lieben!
Vom 7. bis 9. Oktober 2011 verwandelt sich Karlsruhe zum 7. Mal in das Mekka der Breitfilm-Fans. In der Karlsruher »Schauburg« wird ein abwechslungsreiches Programm verschiedener Schätze im 70mm-Format gezeigt:
Schon seit einiger Zeit ist Andreas Eschbach unter die Blogger gegangen.
Und jetzt empfiehlt er einen Film: »Transfer« von Damir Lukacevic. Der Trailer sieht wirklich vielversprechend aus. Nur die Liste der Kinos nicht, in denen der Film laufen soll. Da muss ich wohl auf die DVD warten. Schade.
Beim Tag der offenen Tür anlässlich der Wiedereröffnung des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt wollte ich auch einmal wissen, wie es ist, als Fotograf am roten Teppich herumzulungern.
Mehr Bilder und einen Kurzbericht gibt es bei im Kino gesehen.
Ich erinnere mich gut an das erste Mal, dass ich ein Space Shuttle gesehen habe: im Trailer für »James Bond – Moonraker«. Die Szene, in der das Shuttle huckepack auf einem Passagierjet transportiert wird.
Bis die Bösen die Triebwerke zünden und das Teil klauen. Was waren wir als Schüler von diesem Ding beeindruckt. Und ich muss gestehen, dass ich »Moonraker« immer noch für den besten der Bond-Filme halte.
Schon lange vor dem aktuellen 3D-Boom haben sich Kinomacher den Kopf zerbrochen, wie sie das Erlebnis noch großartiger machen könnten. Ein Verfahren ist das 1952 vorgestellte Cinerama. Drei 35-Millimeter-Projektoren projizieren gleichzeitig auf eine tiefgekrümmte Bildwand. Dadurch entsteht ein Bild im Verhältnis 2,76:1. Die Bildwand selbst besteht aus vielen etwas mehr als zentimeterbreiten Streifen, die einzeln auf den jeweiligen Projektor ausgerichtet sind.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte: eine Schemazeichnung gibt es bei der englischsprachigen Wikipedia, Fotos aus dem Kino in Bradford bei in70mm.com.
Fenster zum Vorführraum in Bradford
Um Material für drei Projektoren zu bekommen, musste man natürlich mit drei gekoppelten Kameras drehen. Extrem mühsam und aufwendig! Dazu die notwendigen Umbauten in den Kinos, die 3 Vorführräume, ebensoviele Vorführer und Projektoren (in Zeiten vom Überblendbetreib sogar 6!) brauchten, dazu die spezielle Bildwand ... kein Wunder, dass es nur noch ein einziges Kino in Europa gibt, das Cinerama vorführen kann: das »Pictureville« in Bradford.
Und weil Cinerama 2012 sein 60. Jubiläum feiert, wird das nächste Widescreen Weekend im März ganz im Zeichen dieses Formats stehen. Wolfram Hannemann hat einen netten Werbefilm gemacht:
PS: damit alle geplanten Filme wirklich vorgeführt werden können (von einem Film lagert die einzige noch existierende Kopie in Australien), ist das Festival auf Spenden angewiesen.
Als ehemaliger Ballet-Abo-Besucher (wirklich!) UND Campglotzer: ich mag beides. Und den Artikel beim Blog mit dem dämlichsten Namen seit “Piratenpartei” mag ich auch.
Und latürnich ist das Ca [...]
Ah ja. Damit stellt sich die interessante Frage, wie man einen Feedburner-Feed löscht, wenn man seinen Google-Account gelöscht hat.
Andererseits steht ein Feed jedem zur Verfügung, der ihn ab [...]
Ts Ts Ts
Da wünsche ich allen die das Camp ablehnen eine Dauerkarte für das Tanztheater vor Ort.
Ich LIEBE das Format und die Show. Man darf Fernsehen nicht als Unterhaltungsmedium betrachten [...]
Hallo Thomas,
der Wiederverkaufswert der Kamera bezieht sich nicht auf die pädagogischen Eigenschaften. Einfach darauf, dass man bei Nichtgefallen das Teil ohne Verlust wieder los wird. Was be [...]
Dass ich dies zuerst im Feedreader gelesen habe, sollte wohl darauf hindeuten, dass ich schon den richtigen Feed abonniert hatte :-)
Ja, wieder ein Schritt mehr in die falsche Richtung. Dreck [...]
Die Leica als Lehrer – das ist schon eine merkwürdige Idee. Den Wiederverkaufswert der Kamera als Argument für ihre besondere “pädagogische” Eignung anzuführen, erscheint mir auch schräg. Was l [...]
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