Saturday, 12. November 2011
Behind the scenes
Atemberaubende, umfangreiche Sammlung unglaublicher Szenenfotos bei Ain' it cool. Vorsicht: dieser Link könnte Ihnen eine Menge Lebenszeit rauben.
Saturday, 12. November 2011
Atemberaubende, umfangreiche Sammlung unglaublicher Szenenfotos bei Ain' it cool. Vorsicht: dieser Link könnte Ihnen eine Menge Lebenszeit rauben.
Friday, 5. August 2011
Wenn man auf einer Linux-Kiste mehrere Bilddateien bearbeiten will, kann man das auf der Shell mit ImageMagick gut und schnell erledigen.
Ich kopiere sicherheitshalber alle zu bearbeitenden Fotos in ein eigenes Verzeichnis bzw. in eins für die Hoch-, eins für die Querformatbilder. Hier ein paar praktische Anwendungsbeispiele:
Alle Dateien mit Endung ».jpg« im aktuellen Verzeichnis auf 1024px Breite verkleinern:
for i in *.jpg; do convert -resize 1024 $i `basename $i .jpg`.jpg; done
Alle Dateien mit Endung ».jpg« im aktuellen Verzeichnis auf 532px Breite verkleinern und mit Namensendung» _s.jpg« speichern:
for i in *.jpg; do convert -resize 532 $i `basename $i .jpg`_s.jpg; done
Alle Dateien mit einem schwarzen Rahmen von 4px versehen:
for i in *.jpg; do convert -mattecolor black -frame 4x4 $i `basename $i .jpg`.jpg; done
Alle Dateien um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen:
for i in *.jpg; do convert -rotate -90 $i `basename $i .jpg`.jpg; done
via EasyLinux
Thursday, 28. July 2011

Und weil ich gerade beim Bestellen war, habe ich mir als Ersatz für meine altgediente Tasche »Lowe Elite II« aus den 80ern von Think Tank die Retrospective 10 geleistet. Während man bei der Lowe aus tausend Metern Entfernung erkennt, dass es eine Fototasche ist, übersieht man die Retrospective fast.
Ken Rockwell schreibt, man würde sie allenfalls für eine Windeltasche halten. Keine Ahnung, ob er damit recht hat. Auf jeden Fall stimme ich mit ihm überein, dass die Tasche erstaunlich schwer ist.
Passt ja zum Objektiv (35mm Brennweite, 530 Gramm - schwerer als das 1.8/85mm von Nikon!)
Nachtrag: ich weiß, das Foto oben ist miserabel. Hab das Teil ausgepackt, schnell ein Bild gemacht und dann natürlich auf die Kamera geschraubt und nix wie raus zum Ausprobieren ![]()
Monday, 13. June 2011
... dann sieh zu, dass du rechtzeitig im Gasthaus bist.

Seit letztem Maiwochenende haben Mindelheimer und Finderepasshütte geöffnet - da muss man das verlängerte erste Juniwochenende nutzen, um nach Fischen zu fahren und von dort aus die Bergwelt erkunden.
Das Frühstück im Hotel war ausgezeichnet. Und der Aufbruch deshalb später als geplant, was sich rächen sollte. Erst um 10 Uhr geht es mit der Gondelbahn hoch zum Fellhorn. Wegen der noch mangelhaften Kondition wollen wir mit der auch heruntergehen. Letzte Talfahrt 16 Uhr 15. Im Gedränge der Touristen, die die Bahn an der Bergstation unermüdlich ausspuckt, gehen wir zunächst das Stückchen hoch zum Fellhorngipfel. Nach einem kurzen Rundblick laufen wir um halb elf gen Fiderepasshütte, dem heutigen Tagesziel.Unterhalb der Hütte gilt es zu entscheiden: abbrechen, um die letzte Gondel zu erwischen oder weiter? Den Gipfel vor Augen kann ich kaum umdrehen, also hoch, wo Essen und vor allem das Bier lockt. Auch wenn sich der Rückweg dadurch drastisch verlängert. Der letzte Anstieg hat es in sich: In engen Kehren geht es steil bergauf, dazu noch über ein kleines Schneefeld.
Umso mehr freut man sich, wenn man endlich die Hütte erreicht. Die Speisekarte hat mittlerweile einen unglaublichen Umfang. Und die Getränke! Hefeweizen, dunkles Weizen, Kristallweizen, alkoholfreies Weizen ... alles, was das Herz begehrt. Dazu noch ein Rudel Kellnerinnen, die die Köstlichkeiten im Handumdrehen herbeischleppen. Man kann kaum glauben, dass man sich auf 2070 Metern Höhe befindet. Der Akzent einer der Damen klingt angenehm vertraut. Beim Kassieren frage ich nach und erfahre, dass sie aus Landau stammt, in der Heimat gerade um die Ecke. Sachen gibts.
Beim Abstieg könnte man Richtung Talstation Fellhornbahn laufen. Oder ins Kleinwalstertal und von dort aus mit dem Bus nach Oberstdorf. Diese Variante scheint mir interessanter. Leider entpuppt sie sich als zu interessant. Weil wir noch an zwei Almen rasten, ist es halb sieben, als wir im Tal ankommen. Und der letzte Bus ist weg. Also weiterlaufen zur nächsten Haltestelle. Dort kommt kurz nach acht ein Bus. Allerdings fährt der nur bis Oberstdorf Bahnhof. Der Taxistand ist leer, wenigstens steht die Telefonnummer der Zentrale dort angeschrieben. Also das für Notfälle mitgeschleppte Mobiltelefon gezückt und kurz darauf werden wir zu unserem Auto gefahren.
Mit einem Mordshunger geht es müde aber gut gelaunt zurück nach Fischen. Noch schnell den Hotelschlüssel geholt und ab ins Stadtzentrum. Zur Abwechslung zur Pizzeria. Hmm, die schließt um 22 Uhr. Und mittlerweile ist es fast halb zehn. Die daneben liegende »Pfälzer Weinstube« (wer geht im Allgäu in eine »Pfälzer Weinstube«?!) hat bereits geschlossen.
Also weiter zur »Post«.»Gibt es bei Ihnen noch etwas zu essen?«
»Nein. Die Küche ist schon sauber. Gehen sie doch zum Italiener.«
»Aber der schließt um 10!«
»Wir ja auch!«
»Oh Gott, ich glaub wir sind auf dem Land.«
»Falsch! Sie sind in Fischen. Ich frage mal den Koch, ob es noch Kleinigkeiten gibt.«
Schließlich bekommen wir die ab 21 Uhr (!) gültige Nachtkarte und sind vor dem Hungertod gerettet. Das Essen war ausgezeichnet. Freitagabend und ab 22 Uhr ist alles dicht.
Am nächsten mit reichlich Muskelkater gesegneten Tag fahren wir aufs Nebelhorn, essen ein Stück Kuchen, bewundern anwesende Rocker, die wiederum das Panorama bewundern und laufen ab der Mittelstation eine Runde hinunter Richtung See. Die kurz davor liegende Hütte hat natürlich noch nicht geöffnet. Also wird der mitgebrachte Proviant verspeist. Hätte noch besser geschmeckt, wenn die Trinkflaschen nicht leer gewesen wären.
Egal, es gibt ja Hütten. Also hoch zum Edmund-Probst-Haus, dort etwas getrunken und - dieses Mal pünktlich - mit der Gondel ins Tal. Nach einer ausgiebigen Ruhepause im Hotel fahren wir frohen Mutes und guter Hoffnung (es ist schließlich erst kurz nach 19 Uhr) zu einem Berggasthof bei Oberstdorf, den wir von früher kennen.
Ich mache noch Witze über die Nachtkarte ab 21 Uhr am Vorabend. Der Ober empfängt uns mit den Worten »Es gibt nur noch Getränke. Küche bis halb acht und es ist jetzt genau halb acht. Das nächste Mal früher.«
Ähm. Samstagabend? Tourismusregion?
Wenn die Bayern unser Geld nicht wollen, fahren wir eben nach Österreich. Hurra, in Rietzlern sind die Bürgersteige noch unten. Die Getränke kommen zügig, das Essen lässt auf sich warten. »Kann ich ihnen ein Glas Prosecco anbieten? Wir haben eine Gruppe von 17 Personen hereinbekommen, deswegen wird es ein wenig dauern.« Als das Essen nach eineinhalb Stunden kommt, ist der Spargel angebrannt (?). Dafür sind die Kartoffeln bissfest. Und das Fleisch wäre als Rumpsteak bleu perfekt. Weils Schweinemedaillons sind leider nicht.
Fazit: Die Berghütten bieten Beeindruckendes schnell, gut und verhältnismäßig (Seilbahntransport!) preiswert. Im Tal muss man möglichst um 18 Uhr am Trog stehen und kann sein blaues Wunder erleben. Das nächste Mal übernachten wir in einer Hütte.
Friday, 22. April 2011
Als Fotograf stellt man sich immer wieder die Frage, welche Fotos von Personen man einfach veröffentlichen darf oder ob man eine Genehmigung braucht. Journalist online hat dazu den guten Artikel Personen, Posen, Prominente veröffentlicht.
via offensichtlich
Saturday, 9. April 2011
Freue mich gerade wie ein Schneekönig, dass ein zweites meiner Fotos dort aufgenommen wurde: Photoblog der analogen photo gruppe.
Thursday, 10. February 2011
Holger Knecht hat auf seiner Seite Pfalzfotos.de Bilder vom Doppelkonzert der Uni-Bigband Landau mit der Blue note BIG BAND veröffentlicht. Danke ![]()
Und ich habe beim Workshop der Band zwischen den Jahren natürlich nicht nur zwei Bilder gemacht. Eine Auswahl ist unter u1amo01.de zu sehen. An Schwarzweiß-Film muss ich mich erst noch gewöhnen ![]()
PS: Holger hat natürlich auch bei »Jazz an Neujahr« fotografiert.
Thursday, 13. January 2011
Für die Liebhaber der richtigen Fotografie
gibt es die Analoge Photo Gruppe kurz aphog. Neben vielen Infos rund um Kameras, Filme und Fotochemie gibt es ein Forum und natürlich das sehenswerte aphog-blog mit den schönsten Bildern.
Wednesday, 12. January 2011
Woran erkennt man, dass man ein gutes Bild gemacht hat? Wenn man es auf anderen Websites findet.
Friday, 3. December 2010
Woran erkennt man einen richtigen Fotografen? Genau, er macht erst mal ein Bild!
--> Youtube
via Danisch.de
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