Friday, 27. January 2012
Google-Suche und Wikipedia behaupten, dass die Union Deutscher Jazzmusiker unter http://www.udj.de/ zu finden sei. Das stimmt nicht mehr.
Richtig ist die Adresse http://www.u-d-j.de/. Den Wikipedia-Eintrag habe ich schon mal geändert. Keine Ahnung, warum man vom eingängigen udj auf u-d-j umgestiegen ist. Cool URIs don't change!
Friday, 13. January 2012
»Jazz-Musiker in Deutschland brauchen endlich eine starke gemeinsame Stimme! [...]
MACHT MIT! Zum Unterschreiben schickt einfach eine Mail z.B. mit "Ich bin dabei!" an jazzmusikeraufruf@gmail.com«
Auf Facebook wurde ein lesenswerter Aufruf an alle Jazzmusiker veröffentlicht. Tenor: Jazz ist genauso Kunst wie Klassik und sollte in ähnlicher Form subventioniert werden. Nachdem außer Bankenrettungsschirmen alles mögliche gekürzt wird, sehe ich für die Unterstützung der Jazzmusik schwarz.
Wie alles in der Jazzmusik ist das improvisiert. Die (im Aufruf nicht verlinkte) Webseite der genannten »Union Deutscher Jazzmusiker« glänzt gerade in reinem Weiß. Die Inhalte sitzen wohl gerade an der Bar und machen Zigarettenpause. Geht aber bestimmt gleich weiter.
via Saxophonistisches
Nachtrag: Man soll Google nicht alles glauben. Die UDJ ist unter der Adresse http://www.u-d-j.de/ zu finden!
Friday, 25. November 2011
»It sings like a woman begging for your love and then can scream like a banshee when you put the whip to its backside, and do everything else in-between. «
Conn 10 M, Great vintage saxophones
Wer so poetisch über mein Saxophonmodell schreibt, hat auf ewig einen Platz in meinem Feedreader!
Leider viel zu selten gibt es im Blog The Saxophone Corner
»Reviews and discussions about saxophones new and vintage, saxophone players and recordings.«
Auch sehenswert: die Linksammlung Youtube: Great Performances by Saxophone Greats, u. a. Sonny Rollins mit St. Thomas, Cannonball Adderly mit Worksong, Coltrane mit My favorite things, Harry Carney, Art Pepper, Paul Desmond ...
Wednesday, 26. October 2011
Jazzmusikern im Netz ist er längst ein Begriff: Frank Schindelbeck mit seinen Jazzpages. Und seinen anderen Webseiten wie Jazzblog, schindelbeck.org, Jazzfotografie und so weiter. Nicht zu vergessen seine jeden Montag live moderierte Radiosendung »Jazzology« und sein Plattenlabel fixcel records.
Seit Oktober ist ein neues Projekt dazugekommen: metropol jazz, das Jazzportal (nicht nur) für die Rhein-Neckar-Region. Mit Veranstaltungskalender, Musikerporträts, Vorstellung von Clubs und Veranstaltern und vielen Konzertfotos.
Gegen Gebühr kann man aktiver Teilnehmer werden:
»Grundeinträge auf metropoljazz.de sind kostenlos. In metropoljazz.de steckt aber für alle Musiker, Veranstalter und sonstigen Aktiven der Jazzszene ein erheblich größeres Potential.
Eine Publikation aller News und Termine, eine garantierte Berücksichtigung im Internetradio von laut.fm/jazzpages-fm, sehr günstige Möglichkeiten zur Bannerwerbung, vor allem eine umfassende redaktionelle Betreuung und weitere Vorteile. Das alles zu sehr moderaten Konditionen.
Es gibt umfangreiche Informationen für Musiker, Veranstalter und "Jazzpartner" - einfach per mail direkt bei Frank Schindelbeck anfordern, über post [ät] metropoljazz.de«
Thursday, 30. June 2011
Örjan Fahlström übergibt das Pult an Jim McNeely, der in der Saison 2011/12 von den Gastdirigenten Jörg Achim Keller, Ed Partyka und Mike Holober unterstützt wird.
Weitere Einzelheiten: hr-Web | via Jazzblogger
Ed Partyka bei der Probe mit der Blue note Big Band, Dezember 2008
Monday, 3. January 2011
Beim Workshop »zwischen den Jahren« mit der Band versuche ich immer, ein paar halbwegs gelungene Aufnahmen von den Dozenten zu machen.
Und das unter erschwerten Bedingungen: wenn ich während der Probe ein paar Takte Pause habe, stelle ich das Saxophon weg und greife zur Kamera. Herumlaufen und blitzen geht nicht, die Lichtverhältnisse sind meistens bescheiden, die Gäste stehen vor dem Fenster oder in der falschen Richtung ...
Letztes Jahr hatte ich einen 800 ASA Film von Fuji in der Kamera, davor sogar nur einen 400er Kodak. Weil Jazzmusiker per ungeschriebenem Gesetz in Schwarzweiß fotografiert werden müssen, habe ich dieses Jahr 1600er Fuji Neopan mitgenommen, selbst entwickelt und Abzüge gemacht. Hier nun die ersten Scan-Versuche. Wenn jemand Abzüge möchte, möge er sich mit mir in Verbindung setzen.
PS: bei der Gelegenheit herzlichen Dank an die Heeresleitung von Fuji, dass sie die Produktion dieses hochempfindlichen Films eingestellt haben. Grmpf.
Thursday, 18. November 2010
Ack van Rooyen kannte ich von den Herbolzheimer-Platten und vom »United Jazz and Rock Ensemble«. Persönlich kennengelernt habe ich ihn vor über 10 Jahren beim Jazzworkshop in Erlangen. Ich war zweimal beim Osterworkshop und hatte eine ganze Woche lang das Vergnügen, täglich bei Ack eine Stunde Improvisationsunterricht in der Gruppe zu erleben.
Erst viel später habe ich gelesen, dass Ack auch bei Bert Kaempfert gespielt hat.Wer Bert Kaempfert war? Aber hallo. Der Komponist von »Strangers in the night«, »A Swingin' Safari« und anderen Ohrwürmern.
Freut mich sehr, dass er bei unserem Workshop zwischen Weihnachten und Neujahr kommen wird. Dass er Silvester mit der Band feiert. Und dass er an seinem 81. Geburtstag am 1.1.2011 mit uns auf der Bühne stehen wird!
Saturday, 23. October 2010
Jazzblogger Frank hatte bereits darüber geschrieben: Der Fotograf William P. Gottlieb hat seinen Nachlass der Library of Congress geschenkt; die Nutzungsrechte sind public domain.
Und die netten Leute von der Library haben angefangen, die rund 1600 Fotos auf Flickr zu veröffentlichen. Sehenswert!
Thursday, 21. October 2010
Mark hat mich auf die Elsamuko-Plugins zur Fotobearbeitung in GIMP aufmerksam gemacht. Da gibt es wirklich nette Spielereien.
Für Ubuntu-Linux-Benutzer ist die Installation einfach: das Paket gimp-plugin-registry installieren und fertig. Leicht verwirrend ist nur, dass die Effekte unter den jeweiligen Menüpunkten landen, z. B. Sprocket-Hole unter »Filter/Dekoration«, Holga unter »Künstlerisch«. Würde mir besser gefallen, wenn alle unter einem neuen Menüpunkt erscheinen würden. Bin auch nicht sicher, ob tatsächlich ALLE danach vorhanden sind. Naja. Kann man ja bei Bedarf einzeln nachinstallieren.
Was dort fehlt, ist ein Werkzeug zur Umwandlung von Farbe in Schwarzweiß. Dafür gibt es BW Film Simulation. fehlt anscheinend nur unter Windows, nicht beim Linux-Paket.
Wozu man BW Simulation braucht? Na, wenn man bei schwierigen Lichtverhältnissen ein suboptimales Bild fabriziert hat, kann das in Schwarzweiß noch ganz ordentlich aussehen.
Wobei ich das im Beispiel, ähm, völlig ohne Zusatz nur mit GIMP-Bordmitteln gemacht habe. Erst über »Farben/Entsättigen« das Bild in Graustufen wandeln, dann bei dem flauen Ergebnis über »Farben/Werte« den Weißpunkt auf die Mütze setzen, Schwarz auf den Hintergrund.
Mit mehr Erfahrung kann man das sicher noch viel besser hinbekommen.
Wednesday, 29. September 2010

Bei »Jazz im Grünen« am 22.08.2010 spielte vor uns die Gruppe »Weinblech« eine wilde Mischung aus Jazzstandards und Pfälzer Liedern. Besetzung: Christian Ehringer (Trompete), Lömsch Lehmann (Tenorsaxophon), Harold Nardelli (Tuba), Erwin Ditzner (Kleine Trommel), Hering Cerin (Große Trommel und Gesang). Für eine größere Ansicht auf die Fotos klicken.
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